Dietmar Harting als Präsident des DIN wiedergewählt
In der Präsidiumssitzung des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. am 8. November 2007 in Berlin ist Dietmar Harting, persönlich haftender Gesellschafter der HARTING KGaA, als Präsident für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren wiedergewählt worden.
Als ersten Stellvertreter des Präsidenten wählte das Präsidium Heinz Helmut Kempkes, den geschäftsführenden Gesellschafter der Helmut Kempkes GmbH und als zweiten Stellvertreter Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Die 44 Mitglieder des Präsidiums repräsentieren die an der Normung interessierten Kreise, unter anderem die unterschiedlichen Branchen der Wirtschaft und die Bundesregierung.
Dietmar Harting sieht als Schwerpunkt für seine dritte Amtzeit die Stärkung der europäischen Normung, die über erfolgreiche Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit der internationalen Normung sowie dem europäischen Gesetzgeber verfügt. Der freie Austausch von Waren und Dienstleistungen auf Basis gemeinsamer Normen hat Europa in den vergangenen 20 Jahren zu neuer Blüte verholfen.
Im Wettbewerb regionaler Normungssysteme gelte es nun, den europäischen Normungsansatz auch auf eine externe Agenda zu setzen, so Harting: "Die Internationalität, die Kohärenz und auch die deregulierende Wirkung der europäischen Normung sind grundlegende Faktoren für einen freien internationalen Warenverkehr. Hier haben wir mit der europäischen Normung einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen, den es nun auch in weitere Länder zu exportieren gilt".
Die Organisation der europäischen Normungslandschaft müsste zukunftsfähig gestaltet werden. In dieser Verantwortung sieht sich Dietmar Harting, wenn er sich am 12. Dezember beim Europäischen Komitee für elektrotechnische Normung, CENELEC, als Präsident zur Wahl stellt.
Normung werde auch in Zukunft stetig an Bedeutung gewinnen, meint der DIN-Präsident: "In einer stetig wachsenden Weltgemeinschaft, die wie jede andere Gemeinschaft auch von der reibungslosen Interaktion mit anderen Menschen lebt, wird die Normung als Verständigungsprozess auf gemeinsame Maßstäbe zu einem besonders wertvollen Instrument. Denn Normen werden von den Menschen ins Leben gerufen und erarbeitet, die sie benötigen."
Dietmar Harting sieht als Schwerpunkt für seine dritte Amtzeit die Stärkung der europäischen Normung, die über erfolgreiche Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit der internationalen Normung sowie dem europäischen Gesetzgeber verfügt. Der freie Austausch von Waren und Dienstleistungen auf Basis gemeinsamer Normen hat Europa in den vergangenen 20 Jahren zu neuer Blüte verholfen.
Im Wettbewerb regionaler Normungssysteme gelte es nun, den europäischen Normungsansatz auch auf eine externe Agenda zu setzen, so Harting: "Die Internationalität, die Kohärenz und auch die deregulierende Wirkung der europäischen Normung sind grundlegende Faktoren für einen freien internationalen Warenverkehr. Hier haben wir mit der europäischen Normung einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen, den es nun auch in weitere Länder zu exportieren gilt".
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