BASF eröffnet neues Produktionszentrum zur Herstellung von Elektronikchemikalien vor
Neues Produktionszentrum zur Herstellung von Elektronikchemikalien eröffnet. Nach rund 15-monatiger Bauzeit wurde das Electronic Materials Center Europe auf dem Werksgelände der BASF in Ludwigshafen fertig gestellt.
Am Freitag den 9. November 2007, präsentierte die BASF ihren Kunden aus der Halbleiterindustrie das neue Produktionszentrum. Die vollständig in den Verbund integrierten Anlagen zur Herstellung von Prozesschemikalien für die Halbleiterindustrie stellen die Belieferung von Kunden in ganz Europa sicher. Die Investition im zweistelligen Millionen Euro-Bereich schafft 60 Arbeitsplätze am Standort Ludwigshafen.
Viele Kunden der europäischen Halbleiterindustrie werden heute bei der BASF erwartet, um das neue Electronic Materials Center Europe zu besuchen und sich über das Angebot zu informieren. „Mit diesem Produktionszentrum bündeln wir das Expertenwissen der BASF als ‚The Chemical Company’ auch bei Elektronik-Chemikalien und helfen unseren Kunden in Europa noch erfolgreicher zu sein", so Dr. Karl-Rudolf Kurtz, Leiter der globalen Geschäftseinheit Electronic Materials.
Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahmen Ende 2007 wird am 1. Januar 2008 der Regelbetrieb im Electronic Materials Center Europe beginnen. Ab diesem Zeitpunkt sind Forschung, Produktentwicklung - inklusive modernster Analytik und Reinraumlabor -, Marketing und Vertrieb an einem Standort im Verbund der BASF Ludwigshafen integriert.
Das Electronic Materials Center Europe ist mit seiner Struktur und seiner Einbindung in den BASF-Verbund in Europa einmalig. Damit ist die Geschäftseinheit Electronic Materials in der Lage, ihren Kunden sowohl eine breite Palette von Standardprodukten als auch maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.
Das Produktionszentrum trägt weiterhin dazu bei, den Logistikprozess bei den Elektronikchemikalien zu optimieren: im Electronic Materials Center Europe stehen eigene Lagerräume zur Verfügung, sodass die hohen Ansprüche an Liefersicherheit erfüllt werden können.
Ludwigshafen ist der weltweit größte Produktionsstandort der BASF. Gleichzeitig ist das zehn Quadratkilometer große Werksgelände Sitz der Unternehmensleitung und das Zentrum der Forschung. In den Jahren 2005 bis 2009 wird die BASF in Ludwigshafen insgesamt rund 6 Milliarden Euro für Investitionen, Modernisierung und Wartung ihrer Anlagen aufwenden. Dazu kommen pro Jahr rund 800 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung moderner Verfahren und innovativer Produkte.
Viele Kunden der europäischen Halbleiterindustrie werden heute bei der BASF erwartet, um das neue Electronic Materials Center Europe zu besuchen und sich über das Angebot zu informieren. „Mit diesem Produktionszentrum bündeln wir das Expertenwissen der BASF als ‚The Chemical Company’ auch bei Elektronik-Chemikalien und helfen unseren Kunden in Europa noch erfolgreicher zu sein", so Dr. Karl-Rudolf Kurtz, Leiter der globalen Geschäftseinheit Electronic Materials.
Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahmen Ende 2007 wird am 1. Januar 2008 der Regelbetrieb im Electronic Materials Center Europe beginnen. Ab diesem Zeitpunkt sind Forschung, Produktentwicklung - inklusive modernster Analytik und Reinraumlabor -, Marketing und Vertrieb an einem Standort im Verbund der BASF Ludwigshafen integriert.
Das Electronic Materials Center Europe ist mit seiner Struktur und seiner Einbindung in den BASF-Verbund in Europa einmalig. Damit ist die Geschäftseinheit Electronic Materials in der Lage, ihren Kunden sowohl eine breite Palette von Standardprodukten als auch maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.
Das Produktionszentrum trägt weiterhin dazu bei, den Logistikprozess bei den Elektronikchemikalien zu optimieren: im Electronic Materials Center Europe stehen eigene Lagerräume zur Verfügung, sodass die hohen Ansprüche an Liefersicherheit erfüllt werden können.
Ludwigshafen ist der weltweit größte Produktionsstandort der BASF. Gleichzeitig ist das zehn Quadratkilometer große Werksgelände Sitz der Unternehmensleitung und das Zentrum der Forschung. In den Jahren 2005 bis 2009 wird die BASF in Ludwigshafen insgesamt rund 6 Milliarden Euro für Investitionen, Modernisierung und Wartung ihrer Anlagen aufwenden. Dazu kommen pro Jahr rund 800 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung moderner Verfahren und innovativer Produkte.
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