Aixtron sieht sich durch LED-Technik im Aufwind
Der Spezialmaschinenbauer Aixtron sieht sich durch die zunehmende Verbreitung der LED-Technik im Aufwind. Nach einem besser als erwartet ausgefallenem Quartal hat das Unternehmen deshalb die Prognosen für das laufende Jahr angehoben.
Die technologischen Fortschritte führten zu "besseren kurz- und mittelfristigen Aussichten als wir diese in den letzten fünf Jahren hatten", sagte Vorstandschef Paul Hyland kürzlich. Aixtron sei "sehr gut aufgestellt, die Herausforderungen, die diese Chancen mit sich bringen, erfolgreich zu meistern."
Beim Umsatz hob das Unternehmen seine Prognose von 200 auf 215 Millionen Euro an. 160,7 Millionen Euro davon hat Aixtron bereits in den ersten neun Monaten eingefahren, 48 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und nahe dran an den 172 Millionen Euro des gesamten Vorjahres. Die Erwartungen beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) steigerte der Anlagenbauer von 16 auf 20 Millionen Euro; mit 16,4 Millionen Euro hat das Unternehmen sein altes Gewinnziel bereits in den ersten drei Quartalen erreicht. Im gesamten Vorjahr waren es 5,7 Millionen Euro. Der Überschuss in den ersten neun Monaten stieg von minus 2,4 auf 14,8 Millionen Euro.
Aixtron sprach für das dritte Quartal vom höchsten Auftragseingang der Unternehmensgeschichte in Höhe von 70 Millionen Euro. Dieser ließe sich vorrangig auf die weiter steigende Nachfrage der LED-Hersteller nach Aixtrons plattformbasierten Verbindungshalbleiter-Anlagen zurückführen, hieß es. Per Ende September liegt der Auftragsbestand damit bei 102,8 Millionen Euro, 28 Prozent mehr als noch drei Monate zuvor und 5 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Den hohen Auftragseingang gepaart mit der steigenden Profitabilität sieht Unternehmenschef Hyland als Beleg für die gelungene Neuausrichtung des Unternehmens in den vergangenen Jahren. "Die Rekordnachfrage, die wir im dritten Quartal gesehen haben, steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Vermarktung von Endprodukten mit LED-Hintergrundbeleuchtung", sagte er. Die Leuchtdioden würden vorrangig in kleinen bis mittelgroßen Flachbildschirmen eingesetzt. Hier erhofft sich Pfeiffer "im Laufe des nächsten Jahres" einen Nachfrageschub für seine Produktionsanlagen.
Beim Umsatz hob das Unternehmen seine Prognose von 200 auf 215 Millionen Euro an. 160,7 Millionen Euro davon hat Aixtron bereits in den ersten neun Monaten eingefahren, 48 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und nahe dran an den 172 Millionen Euro des gesamten Vorjahres. Die Erwartungen beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) steigerte der Anlagenbauer von 16 auf 20 Millionen Euro; mit 16,4 Millionen Euro hat das Unternehmen sein altes Gewinnziel bereits in den ersten drei Quartalen erreicht. Im gesamten Vorjahr waren es 5,7 Millionen Euro. Der Überschuss in den ersten neun Monaten stieg von minus 2,4 auf 14,8 Millionen Euro.
Aixtron sprach für das dritte Quartal vom höchsten Auftragseingang der Unternehmensgeschichte in Höhe von 70 Millionen Euro. Dieser ließe sich vorrangig auf die weiter steigende Nachfrage der LED-Hersteller nach Aixtrons plattformbasierten Verbindungshalbleiter-Anlagen zurückführen, hieß es. Per Ende September liegt der Auftragsbestand damit bei 102,8 Millionen Euro, 28 Prozent mehr als noch drei Monate zuvor und 5 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Den hohen Auftragseingang gepaart mit der steigenden Profitabilität sieht Unternehmenschef Hyland als Beleg für die gelungene Neuausrichtung des Unternehmens in den vergangenen Jahren. "Die Rekordnachfrage, die wir im dritten Quartal gesehen haben, steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Vermarktung von Endprodukten mit LED-Hintergrundbeleuchtung", sagte er. Die Leuchtdioden würden vorrangig in kleinen bis mittelgroßen Flachbildschirmen eingesetzt. Hier erhofft sich Pfeiffer "im Laufe des nächsten Jahres" einen Nachfrageschub für seine Produktionsanlagen.
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