Ericsson baut etwa 350 Arbeitsplätze in Deutschland ab
Der Telekommunikationsausrüster Ericsson integriert die von Marconi übernommenen Geschäftsfelder und organisiert dabei gleich sein Deutschlandgeschäft neu. An mehreren Standorten entfallen dadurch insgesamt etwa 350 Arbeitsplätze.
Künftig will sich das Unternehmen nicht nur auf das Mobilfunkgeschäft, sondern auch mehr auf den Festnetzbereich mit Teilnehmeranschluss- und Transportnetzen konzentrieren. Diese Neuausrichtung soll zu einem höheren Wachstum im Dienstleistungs- und Managed-Services- Geschäft führen. Allerdings werden durch diese Maßnahme an den Standorten Backnang, Düsseldorf, Frankfurt und Offenburg etwa 350 der rund 2700 Arbeitsplätze wegfallen. Das Unternehmen möchte dabei soweit möglich auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten.
Über die für Deutschland angekündigten Anpassungen hinaus sieht die deutsche Geschäftsführung zusätzlichen Restrukturierungsbedarf bei der Ericsson Network Services GmbH am Standort Frankfurt/Main. Darüber sind Gespräche mit dem Wirtschaftsausschuss für den 16. Mai geplant.
Die Anpassungen bei Ericsson in Deutschland sind Teil der Synergien, die die Übernahme des britischen Konkurrenten Marconi freisetzen soll. Ericsson-CEO Carl-Henric Svanberg hatte bereits im Oktober vergangenen Jahres Stellenstreichungen angekündigt.
Über die für Deutschland angekündigten Anpassungen hinaus sieht die deutsche Geschäftsführung zusätzlichen Restrukturierungsbedarf bei der Ericsson Network Services GmbH am Standort Frankfurt/Main. Darüber sind Gespräche mit dem Wirtschaftsausschuss für den 16. Mai geplant.
Die Anpassungen bei Ericsson in Deutschland sind Teil der Synergien, die die Übernahme des britischen Konkurrenten Marconi freisetzen soll. Ericsson-CEO Carl-Henric Svanberg hatte bereits im Oktober vergangenen Jahres Stellenstreichungen angekündigt.
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