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Allgemein | 09 Mai 2006

Alcatel baut Standort in Rumänien für Süd-Osteuropa auf

Der französische Telekommunikations-Gigant Alcatel will durch einen Regionalstandort für insgesamt 10 Länder seine Position in Südost-Europa festigen, darunter in Bulgarien, Kroatien, Slowakei, Griechenland und Zypern.
Alcatel will seine Marktposition und Präsenz in dieser Region stärken und beim Aufbau der dortigen Telekommunikationsinfrastruktur mitwirken. Der Standort wird vom gegenwärtigen President und General Manager von Alcatel Rumänien, Dan Bedros, geleitet werden. Das neue Koordinationszentrum verfügt über mehr als 1.500 Mitarbeiter. Ungefähr 600 Mitarbeiter werden davon in der Forschung und Entwicklung arbeiten, beispielsweise für Projekte wie die Entwicklung von Software für WiMax-Netze. Bislang wurde die lokale Tochtergesellschaft von Alcatel über Italien geleitet.

Hr. Bedros glaubt, dass der Bereich in den nächsten 10 Jahren das höchste Wirtschaftswachstum und technologischen Fortschritt in Europa erreichen werden.

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