Balda will Touchscreen-Tochter vorerst nicht an die Börse bringen
Der Vorstandschef Joachim Gut der Balda AG hat auf der Hauptversammlung bekräftigt, dass zum jetzigen Zeitpunkt kein Börsengang der chinesischen Touchscreen-Tochter TPK geplant sei.
Balda will trotz eines Gewinneinbruchs im ersten Halbjahr im gesamten Geschäftsjahr 2007 profitabel sein. Im ersten Halbjahr war der Balda-Umsatz um 21,3 Prozent auf 129,4 Millionen Euro abgesackt, der Fehlbetrag belief sich auf 3,3 Millionen Euro nach einem Überschuss von 8,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Ursprünglich hatte Balda für 2007 einen Umsatz von 600 Millionen bis 650 Millionen Euro und einen Vorsteuergewinn (EBT) von 50 Millionen bis 55 Millionen Euro vorausgesagt. Im Jahr 2010 soll der Umsatz sogar auf eine Milliarde Euro steigen.
Vor der Hauptversammlung hatten Großaktionäre einen Börsengang der der chinesischen Touchscreen-Tochter TPK gefordert. Laut Gut ist eine derartige Abspaltung zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht geplant. "Wir denken in strategischen Optionen. Ein Börsengang des Bereichs Touch ist solch eine strategische Option", sagte er. "Aber wir behalten den Börsengang perspektivisch im Blick." Balda will aber voraussichtlich 2008 in dem Segment die Kapazität erhöhen, eine Entscheidung darüber falle im dritten oder Anfang des vierten Quartals.
Vor der Hauptversammlung hatten Großaktionäre einen Börsengang der der chinesischen Touchscreen-Tochter TPK gefordert. Laut Gut ist eine derartige Abspaltung zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht geplant. "Wir denken in strategischen Optionen. Ein Börsengang des Bereichs Touch ist solch eine strategische Option", sagte er. "Aber wir behalten den Börsengang perspektivisch im Blick." Balda will aber voraussichtlich 2008 in dem Segment die Kapazität erhöhen, eine Entscheidung darüber falle im dritten oder Anfang des vierten Quartals.
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