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Allgemein | 06 August 2007

Fraunhofer-Einrichtungen in Sachsen sollen ausgebaut werden

Sechs Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in Sachsen sollen in den künftigen Jahren ausgebaut werden. Dafür stellen die Europäische Union, die Fraunhofer-Gesellschaft und der Freistaat bis 2013 insgesamt rund 64 Millionen Euro bereit.
Zwei Projekte sind den Angaben zufolge bereits in diesem Jahr gestartet. Für fast 37 Millionen Euro würden das Institut für Phototonische Mikrosysteme Dresden und das Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Chemnitz ausgebaut.
Dresden. Sechs Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in Sachsen sollen in den künftigen Jahren ausgebaut werden.

Geplant sind laut Ministerium auch Bauarbeiten am Technologiezentrum Halbleitermaterialien in Freiberg, am Institut für Werkstofftechnik in Dresden und am Institut für Keramische Technologien und Systeme in Dresden. Die Fraunhofer-Gesellschaft forscht gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft deutschlandweit in fast 80 Einrichtungen. In Sachsen wurde der Aufbau der 15 Einrichtungen den Angaben zufolge seit 1992 mit fast 500 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Landes- und Bundesgeldern finanziert.

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