EU-Parlament einigt sich auf Richtlinie zum Recycling von Batterien
Am Dienstag haben sich Vertreter des EU-Parlaments, der Mitgliedsstaaten und der Europäischen Kommission auf eine neue Richtlinie zur Sammlung und dem Recycling von Batterien geeinigt. Damit sollen Umweltverschmutzungen durch das Verbrennen und die Deponie-Ablagerung von Altbatterien vermieden werden. Durch diese Regelung sollen nach Schätzungen der EU Kosten in Höhe von mindestens 200 Millionen Euro auf die Industrie zukommen.
Die neuen Regeln setzen Ziele für das Sammeln von Batterien. Ab 2012 müssen ein Viertel aller verkauften Batterien gesammelt werden. Ab 2016 steigt dieser Wert auf 45 %.
Auch das Recycling wurde geregelt. Bei Bleibatterien müssen 65 % des durchschnittlichen Gewichts wiedergewonnen werden. Batterien, die krebserzeugendes Nickelkadmium enthalten, müssen zu 75 % recycelt werden. Bei anderen Batterien muss die Hälfte des durchschnittlichen Gewichts recycelt werden.
Die Hersteller und Distributoren von Batterien werden den größten Brocken der Kosten für die Recycling-Programme zu tragen haben. Die Europäische Kommission kalkuliert mit Kosten zwischen einem und zwei Euro pro europäischem Haushalt bzw. insgesamt zwischen 200 und 400 Millionen Euro.
Auch das Recycling wurde geregelt. Bei Bleibatterien müssen 65 % des durchschnittlichen Gewichts wiedergewonnen werden. Batterien, die krebserzeugendes Nickelkadmium enthalten, müssen zu 75 % recycelt werden. Bei anderen Batterien muss die Hälfte des durchschnittlichen Gewichts recycelt werden.
Die Hersteller und Distributoren von Batterien werden den größten Brocken der Kosten für die Recycling-Programme zu tragen haben. Die Europäische Kommission kalkuliert mit Kosten zwischen einem und zwei Euro pro europäischem Haushalt bzw. insgesamt zwischen 200 und 400 Millionen Euro.
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