Austriamicrosystems meldet Umsatz- und Gewinnrückgang
Der österreichische Halbleiterhersteller austriamicrosystems AG meldet für das zweite Quartal und für das erste Halbjahr 2007 Einbußen sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn.
Der konsolidierte Gruppenumsatz im zweiten Quartal 2007 betrug 43,9 Mio. Euro und lag damit unter dem Umsatz des Vorjahresquartals in Höhe von 45,9 Mio. Euro. Auch in den kumulierten sechs Monaten 2007 konnte der Umsatz nicht mit den Vorjahreszahlen mithalten. Im ersten Halbjahr 2007 lag dieser bei 83,3 Mio. Euro. 84,6 Mio. Euro konnten hingegen noch im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ausgewiesen werden. Die verhaltene Umsatzentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr resultierte Unternehmensangaben zufolge aus bestimmten, langsamer als erwartet verlaufenen Produkthochläufen und Verzögerungen beim fortlaufenden Orderverhalten, insbesondere im Kommunikationsgeschäft.
Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal 2007 erreichte knapp 50 Prozent als Folge positiver Produktmixeffekte und Verbesserungen bei den Produktionskosten, verglichen mit 47 Prozent im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2007 betrug die Bruttogewinnmarge 49 Prozent, ein Anstieg um drei Prozentpunkte gegenüber dem ersten Halbjahr 2006. Unter Berücksichtigung erwarteter F&E - Aufwendungen für Plattformentwicklungen lag das Betriebsergebnis (EBIT) des zweiten Quartals bei 4,3 Mio. Euro, eine Verringerung um 1,8 Mio. Euro gegenüber 6,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis für das erste Halbjahr 2007 betrug acht Mio. Euro nach 10,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des zweiten Quartals sank von 5,7 Mio. Euro auf nunmehr 4,1 Mio. Euro. Das Nettoergebnis des ersten Halbjahres 2007 betrug 7,6 Mio. Euro (0,70 Euro je Aktie), verglichen mit 9,6 Mio. Euro (0,87 Euro je Aktie) im Vorjahreszeitraum.
Auf Basis vorliegender Informationen erwartet austriamicrosystems aufgrund niedrigerer Order- und Umsatzmuster bei bestimmten Kunden sowie der anhaltenden Stärke des Euro ein Umsatzwachstum für das Jahr 2007 von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zugleich werde eine sichtbare Verbesserung der Bruttomarge für das Gesamtjahr erwartet. austriamicrosystems plant, die F&E - Investitionen als Grundlage zukünftigen Wachstums beizubehalten, und erwartet daher eine ausgeglichene bis leicht negative Entwicklung des Gesamtjahresergebnisses 2007 gegenüber dem Vorjahr.
Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal 2007 erreichte knapp 50 Prozent als Folge positiver Produktmixeffekte und Verbesserungen bei den Produktionskosten, verglichen mit 47 Prozent im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2007 betrug die Bruttogewinnmarge 49 Prozent, ein Anstieg um drei Prozentpunkte gegenüber dem ersten Halbjahr 2006. Unter Berücksichtigung erwarteter F&E - Aufwendungen für Plattformentwicklungen lag das Betriebsergebnis (EBIT) des zweiten Quartals bei 4,3 Mio. Euro, eine Verringerung um 1,8 Mio. Euro gegenüber 6,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis für das erste Halbjahr 2007 betrug acht Mio. Euro nach 10,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des zweiten Quartals sank von 5,7 Mio. Euro auf nunmehr 4,1 Mio. Euro. Das Nettoergebnis des ersten Halbjahres 2007 betrug 7,6 Mio. Euro (0,70 Euro je Aktie), verglichen mit 9,6 Mio. Euro (0,87 Euro je Aktie) im Vorjahreszeitraum.
Auf Basis vorliegender Informationen erwartet austriamicrosystems aufgrund niedrigerer Order- und Umsatzmuster bei bestimmten Kunden sowie der anhaltenden Stärke des Euro ein Umsatzwachstum für das Jahr 2007 von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zugleich werde eine sichtbare Verbesserung der Bruttomarge für das Gesamtjahr erwartet. austriamicrosystems plant, die F&E - Investitionen als Grundlage zukünftigen Wachstums beizubehalten, und erwartet daher eine ausgeglichene bis leicht negative Entwicklung des Gesamtjahresergebnisses 2007 gegenüber dem Vorjahr.
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