Foxconn baut Arbeitsplätze in Ungarn ab
Der in Taiwan beheimatete Fertigungsdienstleister Foxconn hat in der ungarischen Tochtergesellschaft - Foxconn Hungary Kft - mit dem Abbau von 10 % der Mitarbeiter begonnen.
Foxconn will durch die Entlassung von 300 der 3000 Mitarbeiter die Kosten reduzieren und die Effizienz des Standorts verbessern. Etwa 65 % der entlassenen Mitarbeiter stammen aus der Slowakei.
Nach einem Sprecher des lokalen Arbeitsamts stellt dieser Arbeitsplatzabbau allerdings kein großes Problem für den Arbeitsmarkt dar, da technisches Personal in den anderen Fertigungswerken der Region dringend gesucht wird.
Trotz dieses Arbeitsplatzabbaus plant Foxconn keine Reduzierung der Produktionsmenge in Ungarn. Eine neue Fertigungslinie wird bald hinzukommen. Foxconn ist gegenwärtig der zweitgrößte Arbeitgeber in Komárom/Ungarn.
Nach einem Sprecher des lokalen Arbeitsamts stellt dieser Arbeitsplatzabbau allerdings kein großes Problem für den Arbeitsmarkt dar, da technisches Personal in den anderen Fertigungswerken der Region dringend gesucht wird.
Trotz dieses Arbeitsplatzabbaus plant Foxconn keine Reduzierung der Produktionsmenge in Ungarn. Eine neue Fertigungslinie wird bald hinzukommen. Foxconn ist gegenwärtig der zweitgrößte Arbeitgeber in Komárom/Ungarn.
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