AT&S beschließt Aktienrückkauf
Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S hat auf der Hauptversammlung den Vorstand ermächtigt, binnen 18 Monaten eigene Aktien der Gesellschaft im Ausmaß von bis zu 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben.
Darüber hinaus wurde der Vorstand ermächtigt, die erworbenen eigenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen oder zur Durchführung des Mitarbeiterbeteiligungs- bzw. Stock-Option-Programmes der Gesellschaft zu verwenden. Per 30. Juni 2007 hält AT&S eigene Aktien im Wert von 9,73% des Grundkapitals.
Weiters wurde in der 13. ordentlichen Hauptversammlung beschlossen, den Vorstand zu ermächtigen, für die Dauer von fünf Jahren ab Beschlussfassung mit Zustimmung des Aufsichtsrates und ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung, die erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft auch auf andere Art als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot zu veräußern. Dies ist insbesondere als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder sonstigen Vermögenswerten oder von Beteiligungen an Unternehmen möglich, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann.
Weiters wurde in der 13. ordentlichen Hauptversammlung beschlossen, den Vorstand zu ermächtigen, für die Dauer von fünf Jahren ab Beschlussfassung mit Zustimmung des Aufsichtsrates und ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung, die erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft auch auf andere Art als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot zu veräußern. Dies ist insbesondere als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder sonstigen Vermögenswerten oder von Beteiligungen an Unternehmen möglich, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann.
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