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© ZVEI Leiterplatten | 22 Januar 2018

Umsatz bei Leiterplattenherstellern im November 2017 hoch

Der Umsatz der Leiterplattenhersteller in der Region D/A/CH war im November 2017 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 9,6 Prozent gestiegen, schreibt der ZVEI-Fachverband PCB and Electronic Systems.
Die durchschnittlichen Monatsverkäufe waren 2017 um etwa elf Prozent höher als in den beiden vorangegangenen Jahren.

Der Auftragseingang lag etwas mehr als elf Prozent über dem Niveau im November 2016 und 22 Prozent über dem im Oktober 2017. Kumuliert konnten bis November 2017 15,6 Prozent mehr Bestellungen gebucht werden als im Vorjahr.

Zum Wachstum trugen 2017 neben einer Belebung der Nachfrage – insbesondere in den Bereichen Sicherheits- und Haushaltstechnik sowie Industrie-Elektronik – vermehrt Rückverlagerungen aus Asien bei. Dennoch kann man nicht von einem generellen Rückverlagerungstrend sprechen. Vielmehr sind es gestiegene technische Anforderungen, die von manchen asiatischen Lieferanten nicht erfüllt werden.

Unternehmen, die die Lagerhaltung reduziert haben, leiden unter Versorgungsengpässe bei aktiven und passiven Bauteilen. Umgekehrt werden Firmen begünstigt, die weiterhin ein Lager unterhalten und damit lieferfähiger sind.

Das Book-to-Bill-Verhältnis hatte im Lauf des Jahres 2017 vier Peaks von 1,10 und höher. Dies war auch im November der Fall mit einem Wert von 1,10.

Die Mitarbeiterzahl ist um knapp acht Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. Deutliche Zuwächse zeigten vor allem große Hersteller.

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2018.02.08 17:15 V9.2.4-2