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© Steca Elektronikproduktion | 01 Dezember 2017

Steca: gut gerüstet für die Zukunft

Der Allgäuer Elektronikkonzern Steca hat allen Grund stolz zu sein: Seit Mitte November ist eine neue Fertigungslinie für SMD-Bauteile (Surface Mounted Devices) in Betrieb. Damit erweitert das Unternehmen seine Fertigungskapazität nochmals deutlich.
Voll auf Zukunft programmiert gibt sich der Elektronik-Spezialist Steca. Vor kurzem wurde am Standort in Memmingen ein siebenstelliger Eurobetrag investiert und eine weitere SMD-Linie installiert und in Betrieb genommen Die Maschinen sind in der Lage, mehr als 100'000 elektronische Bauteile pro Stunde auf Leiterplatten zu bestücken.

Verwendung finden diese Baugruppen dann in Produkten zur Speicherung von erneuerbaren Energien oder in modernen Hybridfahrzeugen. Die Fertigungslinie entspricht der neuesten technischen Entwicklung und ist in der Lage, ein besonders umfangreiches Bauteilspektrum zu verarbeiten. Damit ist sie bestens für die zukünftigen Trends in der Elektronik-Branche gerüstet, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für Steca bedeutet das einen deutlichen Ausbau der vorhandenen Fertigungskapazität. "Mit der neuen SMD-Linie haben wir unsere Möglichkeiten wieder deutlich erweitert und können noch flexibler auf Kundenanfragen reagieren", meint Hubert Braun, Leiter der Produktion.

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-1