TRUMPF und JENOPTIK gründen Gemeinschaftsunternehmen
Die TRUMPF Gruppe, Ditzingen, und die JENOPTIK AG, Jena, weiten ihre seit 2001 bestehende Zusammenarbeit aus und führen ihre Aktivitäten auf dem Gebiet neuartiger Laserkomponenten zusammen und beteiligen sich mit jeweils 50 Prozent an der JT Optical Engine GmbH + Co. KG.
Das Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in Jena und 20 Mitarbeitern bedarf noch der kartellrechtlichen Freigabe.
JT Optical Engine wird optische Module, so genannte Optical Engines, für Faserlaser entwickeln, produzieren und vertreiben. Die Optical Engine ist neben Pumpdioden, Steuerung und Strahlmanagement eine wichtige Komponente für Faserlaser-Endgeräte. Das Gemeinschafts-unternehmen wird die Module weltweit anbieten sowie JENOPTIK und TRUMPF damit beliefern.
Die Nachfrage nach Faserlasern mit sehr hoher Strahlqualität und Leistungen unter einem Kilowatt entwickelt sich vielversprechend, ist aber gemessen am Gesamtmarkt noch gering. "Mit unserem Gemeinschaftsunternehmen wollen wir den Markt für low-power Faserlaser erschließen und vergrößern, in dem wir industrietaugliche optische Systeme für ein breites Spektrum von Faserlaser-Endgeräten anbieten", so Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der TRUMPF Geschäftsführung. Für TRUMPF und JENOPTIK bedeutet dies zugleich die Ergänzung ihres Strahlquellenspektrums für diodengepumpte Festkörperlaser im niedrigen Leistungsbereich.
JT Optical Engine wird optische Module, so genannte Optical Engines, für Faserlaser entwickeln, produzieren und vertreiben. Die Optical Engine ist neben Pumpdioden, Steuerung und Strahlmanagement eine wichtige Komponente für Faserlaser-Endgeräte. Das Gemeinschafts-unternehmen wird die Module weltweit anbieten sowie JENOPTIK und TRUMPF damit beliefern.
Die Nachfrage nach Faserlasern mit sehr hoher Strahlqualität und Leistungen unter einem Kilowatt entwickelt sich vielversprechend, ist aber gemessen am Gesamtmarkt noch gering. "Mit unserem Gemeinschaftsunternehmen wollen wir den Markt für low-power Faserlaser erschließen und vergrößern, in dem wir industrietaugliche optische Systeme für ein breites Spektrum von Faserlaser-Endgeräten anbieten", so Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der TRUMPF Geschäftsführung. Für TRUMPF und JENOPTIK bedeutet dies zugleich die Ergänzung ihres Strahlquellenspektrums für diodengepumpte Festkörperlaser im niedrigen Leistungsbereich.
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