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© minel ag Elektronikproduktion | 16 Oktober 2017

EMS-Unternehmen warnt vor Engpässen bei Bauteilen

Der in Buttikon (Schweiz) ansässige EMS-Dienstleister Minel warnt erneut vor andauernden Verfügbarkeitsengpässe am Bauteilmarkt und informiert gleichzeitig über einen begleitenden Kostenanstieg.
"Die Situation hat sich seit des Jahres leider nicht entschärft. Gemäss Marktrückmeldungen gibt es momentan keine Indikatoren, dass sich die Lage in absehbarer Zeit entspannen könnte. Die Lieferzeiten sind nach wie vor bedenklich und die Verfügbarkeit gewisser Elektronikbauteile bleibt in den kommenden Monaten weiterhin kritisch. Somit ist es wichtig, dass Sie Ihren Baugruppenbedarf frühzeitig bestellen und genügend Reserve einplanen, um Lieferengpässe zu vermeiden", heißt es vom Unternehmen.

Es gibt jedoch auch positive Meldungen aus der Schweiz: seit Anfang Sommer hat das Unternehmen ihr Elektronik-Produktionsgebäude klimatisiert. In Anbetracht der Klima-Erwärmung und zunehmenden Hitzetagen, eine notwendige Investition, findet der EMS-Dienstleister. "Trotz stark schwankenden Aussentemperaturen verfügt die MINEL AG über stabile Klimaverhältnisse für ihre Elektronik-Produktionsprozesse, besonders für die beiden redundanten SMD-Linien."

Auch zwei neue Mitarbeiter werden begrüßt. "Wir freuen uns, Frau Anita Odermatt, eine ausgewiesene und erfahrene Fachfrau mit mehrjähriger Berufserfahrung, im MINEL-Team begrüssen zu dürfen. Frau Odermatt wird nach erfolgter Einarbeitung den Aufgabenbereich (Einkauf und QESH) von Herrn Eicher übernehmen. Es freut uns ebenso, dass Herr Mario Hüll, ein ausgewiesener Elektronikspezialist mit mehrjähriger Produktionserfahrung, in seiner Funktion als Teamleiter Produktion, das Team Operations, bestehend aus den Bereichen Logistik, Einkauf und Produktion, ab sofort verstärken wird."

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-2