Nach vier Verlustquartalen erzielt Infineon wieder operativen Gewinn
Pünktlich zur bevorstehenden Abspaltung der Speichersparte arbeitet der Chipkonzern Infineon zumindest operativ wieder mit Gewinn. Nach vier Verlustquartalen in Folge schrieb der Konzern im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2005/06 (30. September) vor Steuern und Zinsen entgegen den Erwartungen von Analysten schwarze Zahlen.
Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im abgelaufenen Quartal bei 28 Millionen Euro nach einem Verlust von 122 Mio. Euro im vorhergehenden Quartal und einem Minus von 117 Millionen Euro im Vorjahr. Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz auf 1,99 Milliarden Euro, somit im Vergleich zum Vorquartal um 19 Prozent und um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unter dem Strich ergab sich für Infineon aber ein Konzernfehlbetrag von 26 Millionen Euro nach einem Minus von 183 Millionen Euro im vorhergehenden Quartal.
Auch die Speichersparte, die demnächst unter dem Namen Qimonda an die Börse gebracht werden soll, schaffte operativ einen Gewinn von 30 Millionen Euro. Hier wurden Erlöse in Höhe von 928 Millionen Euro erlöst und damit fast 50 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ziebart sieht sich damit in seiner Strategie bestätigt. „Die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigen dass sowohl das Geschäft mit Speicherprodukten als auch das Logikgeschäft gut aufgestellt sind, um zukünftig erfolgreich als separate Unternehmen zu agieren.“
Auch die Speichersparte, die demnächst unter dem Namen Qimonda an die Börse gebracht werden soll, schaffte operativ einen Gewinn von 30 Millionen Euro. Hier wurden Erlöse in Höhe von 928 Millionen Euro erlöst und damit fast 50 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ziebart sieht sich damit in seiner Strategie bestätigt. „Die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigen dass sowohl das Geschäft mit Speicherprodukten als auch das Logikgeschäft gut aufgestellt sind, um zukünftig erfolgreich als separate Unternehmen zu agieren.“
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