Anzeige
Anzeige
Anzeige
© kuka Elektronikproduktion | 01 August 2017

Kuka investiert in den Augsburger Standort

In den kommenden Jahren steckt der Automatisierungsspezialist mehr als EUR 100 Millionen in die Erweiterung und Modernisierung seines Hauptquartiers im Augsburger Osten.
"Kuka hat sich in den vergangenen Jahren zu einem internationalen Innovationsführer in Industrie 4.0 entwickelt“, sagte Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Ein Schlüssel zu diesem globalen Erfolg liegt in Kukas deutschen Wurzeln. Wir investieren in unseren Heimatstandort und damit in unsere Innovationskraft.“

Zu den Bauvorhaben zählen ein neues Parkhaus mit 1'000 Stellplätzen, eine neue Produktionshalle auf zwei Ebenen sowie ein neues Ausbildungszentrum und ein Büroturm. Die neuen Gebäude sollen bis 2025 Schritt für Schritt realisiert werden und insgesamt Platz für 1'600 Arbeitsplätze bieten. Damit werden nicht nur Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch Platzmangel kompensiert. Des Weiteren soll der geplante Kuka Campus Startups und Partnerschaften mit anderen Firmen und dem Augsburger Innovationspark forcieren.

"Unser Heimatstandort bietet wichtige Voraussetzungen für unsere Entwicklung. Zentrale Aspekte sind dabei die Beteiligung an Startups und Partnerschaften mit Wirtschaft und Wissenschaft“, sagte Dr. Reuter. „Augsburg bietet uns dafür das richtige Umfeld.“ Bereits im Sommer vergangenen Jahres weihte Kuka sein neues Entwicklungs- und Technologiezentrum an der Zugspitzstraße in Augsburg ein. Mit dem neuen Konzept werden nun die Ausbildung, Produktion und weitere Büroräume in eine moderne und modular erweiterbare Struktur gebracht.
-----

Bild: (v.l.n.r.) Carola Leitmeir und Armin Kolb, Kuka Betriebsräte und Mitglieder im Aufsichtsrat, Kuka CFO Peter Mohnen, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Kuka CEO Dr. Till Reuter, Michael Leppek, Stellv. Vorsitzender des Kuka Aufsichtsrats, Eva Weber, 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg und Gerd Merkle, Leiter des Baureferats der Stadt Augsburg

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Weitere Nachrichten
2017.08.13 16:10 V8.5.9-1