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© minel ag Elektronikproduktion | 29 Mai 2017

Minel investiert und warnt vor Engpässen

Die Minel AG hat ihren Maschinenpark erneut modernisiert und den bisherigen Ekra-X5 Schablonendrucker ihrer A1-SMD-Linie durch ein Model der neusten Generation Ekra SERIO 4000 ersetzt.
Zudem soll, zwecks Kapazitätssteigerung, zusätzlich ein weiterer Assembléon Bestückungsautomat in die A1-SMD-Linie installiert werden Die in Buttikon ansässige Minel AG verfügt somit über zwei SMD-Linien (A1 und A2) mit je einem Ekra-Schablonendrucker und je zwei Assembléon-Bestückungsautomaten.

Gleichzeitig warnt der EMS-Dienstleister vor Verfügbarkeitsengpässe am Bauteilmarkt mit begleitendem Kostenanstieg. "Vermehrt gehen von diversen Distributoren und Herstellern Meldungen ein, dass die Lieferzeiten ansteigen und sich die Verfügbarkeit gewisser Elektronikbauteile in den kommenden Monaten erheblich verschlechtern wird. Samsung hat bereits Probleme, die MLCC (Multi Layer Ceramic Capacitor) Bauteile zu liefern. Global shortage auf 0603-Gehäusebauteile wurde ausgerufen. AVX, TDK, TI und Murata erhöhen laufend die Lieferzeiten. Begleitend stellen wir einen Anstieg der Lieferzeiten von verschiedensten IC-Typen fest", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

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2017.10.16 14:56 V8.8.6-1