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Elektronikproduktion | 01 Juni 2007

Philips will Medizintechnik-Sparte profitabler machen

Der niederländische Elektronikhersteller Philips prüft Möglichkeiten zur Profitabilitätssteigerung seiner Medizintechnik-Sparte. Bis 2008/2009 solle die Umsatzrendite, bezogen auf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA), um rund einen Prozentpunkt zulegen.
Für 2007 bekräftigte Philips das Ziel einer EBITA-Marge von 14 bis 15 Prozent und eines organischen Umsatzwachstums von 6 Prozent. Erst vor wenigen Tagen hatte Unternehmenschef Gerard Kleisterlee das konzernweite Gewinnziel für 2007 bekräftigt, wonach die EBITA-Marge mehr als 7,5 Prozent betragen soll.

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