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© airbus Elektronikproduktion | 11 Mai 2017

Airbus gründet Drohnendienst-Startup

Airbus hat einen US-Standort gegründet und den Geschäftsbetrieb eines neuen, kommerziellen Drohnen-Startups mit dem Namen „Airbus Aerial“ aufgenommen.
Im Mittelpunkt des Geschäfts von Airbus Aerial, das sowohl in den USA als auch in Europa ansässig sein wird, steht die Entwicklung neuer Bilddatendienste. Das US-Geschäft von Airbus Aerial mit Sitz in Atlanta, Georgia, wird von Jesse Kallman geführt.

Die Dienste sollen auf Basis von Software-, Luft- und Raumfahrttechnologien belastbare Daten von Drohnen, Satelliten, hoch fliegenden Luftfahrzeugen und anderen Quellen liefern und auswerten. Sie sind auf eine Reihe von Anwendungen für Wirtschaftszweige wie Versicherungen, Landwirtschaft, Öl&Gas- und Versorgungsunternehmen ebenso wie für Kunden auf Staats- und Kommunalebene ausgerichtet.

„Mit Airbus Aerial sind wir hervorragend aufgestellt, um das Geschäft für kommerzielle unbemannte Flugsysteme (UAS) mit vollem Einsatz voranzutreiben. Das neue Unternehmen bringt Partner aus der gesamten Branche zusammen – Plattformhersteller, Datenanalyseunternehmen, Dienstleister und andere – und ermöglicht so datenfokussierte Dienstleistungen in großem Umfang“, erklärt Dirk Hoke, Chief Executive Officer von Airbus Defence and Space. „Airbus Aerial führt durch die Kombination von Ressourcen – von Drohen bis hin zu Satellitenbilddaten – eine breite Palette neuer Bilddatendienste ein. Weitere Säulen des Geschäfts von Airbus Aerial werden die Bereiche Frachtdrohnendienste und luftgestützte Konnektivität sein.“

„Airbus Aerial bringt eine Vielzahl unterschiedlicher Luft- und Raumfahrttechnologien zusammen – einschließlich Drohnen und Satelliten –, verknüpft sie durch eine gemeinsame Softwareinfrastruktur und nutzt branchenspezifische Analyseverfahren, um unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für ihre anspruchsvollsten Aufgaben zu liefern“, so Kallman.

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-1