Dialog Semiconductor weiter in den roten Zahlen
Dialog Semiconductor plc, ein Anbieter von Powermanagement- Halbleiterlösungen mit Sitz in Kirchheim/Teck-Nabern bei Stuttgart, meldet für das erste Quartal 2007 einen Nettoverlust von 8,1 Mio. USD (Q1 2006: 3,6 Mio. USD, Q4 2006: 9,1 Mio. USD).
Die Umsätze im ersten Quartal 2007 lagen bei 13,6 Mio. USD, verglichen mit 36,5 Mio. USD im ersten Quartal 2006 beziehungsweise 13,8 Mio. USD im vierten Quartal 2006. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum ersten Quartal 2006 geht auf niedrigere Absatzzahlen zurück, da einige Produkte wegen des Wechsels von 2G- auf 3G-Telefone ausgelaufen sind. Nachfolgeprodukte gehen im zweiten Halbjahr 2007 in die Serienproduktion. Die Umsätze im ersten Quartal 2006 enthielten außerdem wesentliche Umsätze mit 2G-Produkten, die mit der BenQ Mobile GmbH, die am Ende des dritten Quartals 2006 Insolvenz anmeldete, erzielt wurden.
Dialog beginnt jetzt von den im Geschäftsjahr 2006 eingeleiteten Initiativen zur strategischen Kostensenkung zu profitieren. Die Bruttomarge ist im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum vierten Quartal 2006 auf 19,3 % angestiegen. Bereinigt um Einmaleffekte aus dem Verkauf von abgeschriebenen Lagerbeständen beträgt die Bruttomarge im ersten Quartal 2007 rund 15,4 %.
Im ersten Quartal 2007 verzeichnete Dialog einen Nettoverlust von 8,1 Mio. USD, verglichen mit 3,6 Mio. im ersten Quartal 2006 oder 9,2 Mio. USD im vierten Quartal 2006. In diesem Nettoverlust sind Umstrukturierungsaufwendungen in Höhe von 765.000 USD und Verluste aus Verkäufen von Wertpapieren in Höhe von 377.000 USD enthalten. Ein Ertrag von 187.000 USD aus Währungsumrechnungen hat sich gegenläufig ausgewirkt.
Der Barmittel- und Wertpapierbestand von Dialog nahm auf 44,0 Mio. USD ab, verglichen mit 46,4 Mio. USD am 31.März 2006 und 51,4 Mio. USD am Jahresende 2006. Dieser Rückgang entsprach den Erwartungen. Dialog bleibt schuldenfrei.
Dialog will sich weiterhin auf das Management des Working Capitals konzentrieren. Im Zusammenhang mit dem erwarteten Umsatzwachstum in den folgenden Quartalen, rechnet Dialog für das zweite Quartal 2007 mit einem Bedarf an Working Capital in Höhe von 11 bis 13 Mio. USD.
Dialog erwartet, dass die Geschäftsbedingungen im zweiten Quartal 2007 vergleichbar mit denen des ersten Quartals sein werden. Aufgrund der im ersten Quartal abgeschlossenen neuen Verträge und des Beginns der ersten Serien-Lieferungen des neuen 3-G-Produktes im Juni ist zu erwarten, dass die Umsätze im zweiten Halbjahr 2007 steigen werden. Daher bleibt das Management überzeugt, dass das Geschäftsjahr 2007 für Dialog ein Wachstumsjahr werden wird, angetrieben durch die Lieferung einer größeren Produktpalette an eine breitere Kundenbasis in den Bereichen Mobiltelefon- und Unterhaltungselektronik sowie dem Automobil- und Industrie Segment.
Dialog beginnt jetzt von den im Geschäftsjahr 2006 eingeleiteten Initiativen zur strategischen Kostensenkung zu profitieren. Die Bruttomarge ist im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum vierten Quartal 2006 auf 19,3 % angestiegen. Bereinigt um Einmaleffekte aus dem Verkauf von abgeschriebenen Lagerbeständen beträgt die Bruttomarge im ersten Quartal 2007 rund 15,4 %.
Im ersten Quartal 2007 verzeichnete Dialog einen Nettoverlust von 8,1 Mio. USD, verglichen mit 3,6 Mio. im ersten Quartal 2006 oder 9,2 Mio. USD im vierten Quartal 2006. In diesem Nettoverlust sind Umstrukturierungsaufwendungen in Höhe von 765.000 USD und Verluste aus Verkäufen von Wertpapieren in Höhe von 377.000 USD enthalten. Ein Ertrag von 187.000 USD aus Währungsumrechnungen hat sich gegenläufig ausgewirkt.
Der Barmittel- und Wertpapierbestand von Dialog nahm auf 44,0 Mio. USD ab, verglichen mit 46,4 Mio. USD am 31.März 2006 und 51,4 Mio. USD am Jahresende 2006. Dieser Rückgang entsprach den Erwartungen. Dialog bleibt schuldenfrei.
Dialog will sich weiterhin auf das Management des Working Capitals konzentrieren. Im Zusammenhang mit dem erwarteten Umsatzwachstum in den folgenden Quartalen, rechnet Dialog für das zweite Quartal 2007 mit einem Bedarf an Working Capital in Höhe von 11 bis 13 Mio. USD.
Dialog erwartet, dass die Geschäftsbedingungen im zweiten Quartal 2007 vergleichbar mit denen des ersten Quartals sein werden. Aufgrund der im ersten Quartal abgeschlossenen neuen Verträge und des Beginns der ersten Serien-Lieferungen des neuen 3-G-Produktes im Juni ist zu erwarten, dass die Umsätze im zweiten Halbjahr 2007 steigen werden. Daher bleibt das Management überzeugt, dass das Geschäftsjahr 2007 für Dialog ein Wachstumsjahr werden wird, angetrieben durch die Lieferung einer größeren Produktpalette an eine breitere Kundenbasis in den Bereichen Mobiltelefon- und Unterhaltungselektronik sowie dem Automobil- und Industrie Segment.
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