Qimonda baut neue Fab in Singapur
Die Qimonda AG, ein Speicheranbieter mit Sitz in München, will nach positiven Ergebnissen im zweiten Quartal nun für rund 2 Mrd. Euro eine eigene 300-mm-Fertigung in Fernost bauen.
Die Qimonda AG will durch diesen Schritt seine Position auf dem asiatischen Markt weiter stärken. Die 300-mm-Fertigung ist die erste Fab in Asien, die zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. In Abhängigkeit von Wachstum und Entwicklung des weltweiten Halbleitermarktes beabsichtigt Qimonda in den nächsten fünf Jahren rund zwei Milliarden Euro in die Produktionsstätte zu investieren. Das neue Werk soll in Singapur gebaut werden. Es ist vorgesehen, dass es mit einer Reinraumfläche von 20.000 Quadratmetern nach vollständigem Ausbau die unternehmensweiten Frontend-Kapazitäten um 60.000 Waferstarts pro Monat erweitern wird.
“Unsere Investitionen in Singapur sind ein entscheidender Schritt, um unsere regionale Präsenz im asiatischen Markt auszubauen. Dabei unterstützen wir mehrere strategische Ziele auf einmal", sagt Kin Wah Loh, Vorstandsvorsitzender von Qimonda. „Wir reagieren auf den schnell wachsenden DRAM-Markt und rücken näher an unsere Kunden in Asien heran. Außerdem können wir von den dortigen wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen und dem Know-how in der Fertigung profitieren. Schließlich reduzieren wir weiter unsere Abhängigkeit von Wechselkursschwankungen zum US-Dollar. Mit diesem Investment nutzen wir unsere finanzielle Stärke und unternehmerische Flexibilität, um Chancen in dem sich rasant entwickelnden Halbleitermarkt wahrzunehmen, wann immer diese sich ergeben. In Singapur haben wir ausgezeichnete Bedingungen vorgefunden. Das Gesamtpaket aus niedrigen Steuern, Fördergeldern und Faktoren, wie sehr gut ausgebildeten Arbeitskräften und einer guten Infrastruktur, macht Singapur zu unserem bevorzugten Standort, um die unternehmenseigene Volumenproduktion im asiatischen Markt einzuführen.“
Qimonda hatte seinen Umsatz von 928 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 984 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 gesteigert. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007 lag der Umsatz bei 1,17 Milliarden Euro. Das EBIT im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 stieg auf 85 Millionen Euro gegenüber dem EBIT von 21 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2006 und lag unter dem EBIT von 250 Millionen Euro vom ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007.
“Unsere Investitionen in Singapur sind ein entscheidender Schritt, um unsere regionale Präsenz im asiatischen Markt auszubauen. Dabei unterstützen wir mehrere strategische Ziele auf einmal", sagt Kin Wah Loh, Vorstandsvorsitzender von Qimonda. „Wir reagieren auf den schnell wachsenden DRAM-Markt und rücken näher an unsere Kunden in Asien heran. Außerdem können wir von den dortigen wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen und dem Know-how in der Fertigung profitieren. Schließlich reduzieren wir weiter unsere Abhängigkeit von Wechselkursschwankungen zum US-Dollar. Mit diesem Investment nutzen wir unsere finanzielle Stärke und unternehmerische Flexibilität, um Chancen in dem sich rasant entwickelnden Halbleitermarkt wahrzunehmen, wann immer diese sich ergeben. In Singapur haben wir ausgezeichnete Bedingungen vorgefunden. Das Gesamtpaket aus niedrigen Steuern, Fördergeldern und Faktoren, wie sehr gut ausgebildeten Arbeitskräften und einer guten Infrastruktur, macht Singapur zu unserem bevorzugten Standort, um die unternehmenseigene Volumenproduktion im asiatischen Markt einzuführen.“
Qimonda hatte seinen Umsatz von 928 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 984 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 gesteigert. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007 lag der Umsatz bei 1,17 Milliarden Euro. Das EBIT im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 stieg auf 85 Millionen Euro gegenüber dem EBIT von 21 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2006 und lag unter dem EBIT von 250 Millionen Euro vom ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007.
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