iQ Power ist Projektsieger im NRW-Technologie- und Innovationsprogramm
Die deutsche Tochtergesellschaft der iQ POWER AG geht als Projektsieger im Rahmen des Technologie- und Innovationsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor und erhält rund 1,5 Millionen Euro Fördermittel.
Die Zuwendungen stehen im Zusammenhang mit dem Projekt 'PowerFactory' und der Beteiligung des Unternehmens im vergangenen Jahr an dem 'Zukunfts-Wettbewerb Ruhrgebiet' im Rahmen des Technologie und Innovationsprogramms des Landes NRW. Einen entsprechenden Letter of Intent (LOI) der Landesregierung über Zuwendungen in Höhe von 1,46 Millionen Euro, die 50 Prozent der förderfähigen Personal- und Sachkosten des Projektes von iQ POWER ausmachen, erhielt das Unternehmen dieser Tage.
Bei dem Projekt 'PowerFactory' handelt es sich um die Entwicklung einer integrierten Produkt- und Produktionstechnologie für intelligente Energiespeichersysteme in Kraftfahrzeugen. Die hieraus resultierenden Ergebnisse werden am künftigen Standort Dortmund der iQ POWER Deutschland GmbH umgesetzt. Das Unternehmen wird in der Ruhr-Metropole ab der zweiten Hälfte dieses Jahres ein globales Entwicklungszentrum und eine auf neuesten Erkenntnissen basierende Fabrik für elektronisch gesteuerte Energiespeichersysteme für Automobile errichten.
Ausschlaggebend für die positive Bewertung des Projektes 'PowerFactory' durch die Juroren war der integrative und ganzheitliche Ansatz. Hierbei spielen die Methoden der 'Digitalen Fabrik' zur Simulation der Fabrikationsabläufe im Computer eine wichtige Rolle. Ebenso positiv bewertet wurde die enge Zusammenarbeit von iQ Power und der Uni Dortmund. Zugleich unterstützt iQ POWER durch seine Ansiedlung den Strukturwandel im Ruhrgebiet nachhaltig und schafft zukunftsfähige neue Arbeitsplätze.
'Durch den Wissenstransfer zwischen den Lehrstühlen der Universität Dortmund und iQ POWER verknüpfen wir unsere innovativen Ideen und Produkte mit neuesten Erkenntnissen und Methoden auf dem Gebiet der gesamten digitalen Entwicklungsprozesskette und Fabrikautomation. Das sichert uns zusätzlichen Wettbewerbsvorsprung', sagt Peter Braun, Verwaltungsratspräsident der iQ POWER AG. Bereits im Sommer 2006 nahm die Universität Dortmund die Arbeiten an diesem interdisziplinären Projekt auf.
Bei dem Projekt 'PowerFactory' handelt es sich um die Entwicklung einer integrierten Produkt- und Produktionstechnologie für intelligente Energiespeichersysteme in Kraftfahrzeugen. Die hieraus resultierenden Ergebnisse werden am künftigen Standort Dortmund der iQ POWER Deutschland GmbH umgesetzt. Das Unternehmen wird in der Ruhr-Metropole ab der zweiten Hälfte dieses Jahres ein globales Entwicklungszentrum und eine auf neuesten Erkenntnissen basierende Fabrik für elektronisch gesteuerte Energiespeichersysteme für Automobile errichten.
Ausschlaggebend für die positive Bewertung des Projektes 'PowerFactory' durch die Juroren war der integrative und ganzheitliche Ansatz. Hierbei spielen die Methoden der 'Digitalen Fabrik' zur Simulation der Fabrikationsabläufe im Computer eine wichtige Rolle. Ebenso positiv bewertet wurde die enge Zusammenarbeit von iQ Power und der Uni Dortmund. Zugleich unterstützt iQ POWER durch seine Ansiedlung den Strukturwandel im Ruhrgebiet nachhaltig und schafft zukunftsfähige neue Arbeitsplätze.
'Durch den Wissenstransfer zwischen den Lehrstühlen der Universität Dortmund und iQ POWER verknüpfen wir unsere innovativen Ideen und Produkte mit neuesten Erkenntnissen und Methoden auf dem Gebiet der gesamten digitalen Entwicklungsprozesskette und Fabrikautomation. Das sichert uns zusätzlichen Wettbewerbsvorsprung', sagt Peter Braun, Verwaltungsratspräsident der iQ POWER AG. Bereits im Sommer 2006 nahm die Universität Dortmund die Arbeiten an diesem interdisziplinären Projekt auf.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
E&K Leiterplatten erhält UL-Zertifizierung
E&K Leiterplatten GmbH erhält UL-Zertifizierung für 105µm Kupfer auf Innenlagen.
IAR Systems erweitert Netzwerk in Asien
IAR Systems erweitert Netzwerk in Asien mit neuer Niederlassung in Korea.
Weitere Nachrichten
- Adlink übernimmt Lippert Embedded Computers
- Minsheng und Aixtron schließen strategisches Bündnis in China
- Umsatz stagniert bei Schweizer Electronic
- Inlandsaufträge für Elektroindustrie legen weiter zu
- Jenoptik erhält Großauftrag
- Nokia Update: Ungarn am Stärksten betroffen
- productware GmbH auf der Erfolgsspur
- Cavium nutzt MIPS64 Architektur
- Digi-Key vertreibt Marktech Optoelectronics weltweit
- Karl Kruse gründet Kruse Lighting Solutions
- Nokia: Produktion geht nach Asien
- Grace Industries setzt auf GPS-Technologie von u-blox
- Kabelkonfektionär CiS unterstützt WFF
- Aus für Nokias Salo-Fabrik?
- EMS: Verminderte M&A Aktivitäten in 2011
- Infineon und Fairchild erweitern Partnerschaft
- PCB-Umsatz fällt im Dezember 2011
- Printca ist insolvent
- Bringt 2012 eine Rezession?
- Zestron ernennt weiteren Senior Prozessingenieur
- Lockheed Martin setzt auf LynxOS
- Balda Aktionär Octavian mit Niederlage vor Gericht
- FineLine Service expandiert
- Rohde & Schwarz und Hameg Instruments : 'Hand in Hand'
- Micron CEO stirbt bei Flugzeugabsturz
- Dräger und Jenoptik erweitern Zusammenarbeit
- Torsten Pelzer übernimmt Gesamtvertriebsleitung bei Viscom
- SmartRep expandiert weiter
- Landis+Gyr baut Smart Grid Metering Geschäft aus
- DBK EMS neu mit Schweizer Büro
- Teseq Holding übernimmt Milmega
- Leoni übernimmt j-fiber aus Jena
- 50-millionsten Piezo-Injektor aus Limbach-Oberfrohna
- IG Metall nimmt Stellung zu Xenterio
- Mikron übernimmt die IMA Automation Berlin
- Foxconn baut in Brasilien aus
- Avnet setzt auf Treston
- Neue Aufträge für Infineon Dresden
- Der Zerstörungswut Grenzen setzen
- Verstärkung der ODU-Geschäftsführung





Kommentare
Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.