SICK weiter auf Erfolgskurs
Die SICK AG hat sich im Geschäftsjahr 2006 sehr erfolgreich weiterentwickelt. In einem von Veränderungen geprägten Jahr konnte der SICK-Konzern zum 13. Mal in Folge den Umsatz auf nun 646 Mio. Euro steigern (+8,8 Prozent).
Das Wachstum des Auftragseingangs auf 675 Mio. Euro (Vorjahr: 598 Mio. Euro) übertraf mit einem Anstieg von 12,9 % das Umsatzwachstum. Besonders hohe Wachstumsraten erzielte SICK im asiatischen Raum, wo der Umsatz um 16,4 Prozent auf 71 Mio. Euro zulegte.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im SICK-Konzern um 12,4 Prozent auf 64 Mio. Euro und erreichte ebenfalls einen neuen Rekordwert. Dieses Wachstum wurde maßgeblich von einer Ergebnisverbesserung im Segment Fabrikautomation getragen. Das EBIT des Segments stieg um 13,1 Prozent auf 61 Mio. Euro. Das Segment Prozessautomation erreichte ein zum Vorjahr vergleichbares EBIT von 3 Mio. Euro. Mit einem Konzern-Jahresergebnis von 38 Mio. Euro (+11,6 Prozent) erzielte SICK ein neues Rekordergebnis.
Weiterhin hohe Investitionen für dynamisches Wachstum
SICK hat dabei weiter in zukünftiges Wachstum investiert, insbesondere auch in Deutschland. Hierzu gehört unter anderem ein neues Bürogebäude am Stammsitz in Waldkirch, das pünktlich zum sechzigjährigen Unternehmensjubiläum im September 2006 in Betrieb genommen wurde. Insgesamt beliefen sich die Investitionen im SICK-Konzern 2006 auf 44 Mio. Euro (Vorjahr 40 Mio. Euro). Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung stiegen um 8,2 Prozent auf 58 Mio. Euro.
Das anhaltende Unternehmenswachstum führte auch 2006 zu einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl. Zum 31. Dezember 2006 waren 4.392 Mitarbeiter im SICK-Konzern beschäftigt. Dies entspricht einer Steigerung um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 147 neue Stellen wurden hierbei im Ausland, insbesondere in China und in den USA, geschaffen. In Deutschland stieg die Zahl der Mitarbeiter um 150 auf 2.908.
Am Jahresende 2006 befanden sich 192 junge Menschen im SICK-Konzern in Ausbildungsverhältnissen. Die Aufwendungen für Aus- und Weiterbildung stiegen im Berichtsjahr um 1,7 Prozent auf 6 Mio. Euro.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der SICK-Konzern erneut Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze. SICK wird auch 2007 den Vertrieb in den weltweiten Wachstumsregionen stärken, unter anderem durch die Gründung neuer Vertriebsgesellschaften in Rumänien und Mexiko.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im SICK-Konzern um 12,4 Prozent auf 64 Mio. Euro und erreichte ebenfalls einen neuen Rekordwert. Dieses Wachstum wurde maßgeblich von einer Ergebnisverbesserung im Segment Fabrikautomation getragen. Das EBIT des Segments stieg um 13,1 Prozent auf 61 Mio. Euro. Das Segment Prozessautomation erreichte ein zum Vorjahr vergleichbares EBIT von 3 Mio. Euro. Mit einem Konzern-Jahresergebnis von 38 Mio. Euro (+11,6 Prozent) erzielte SICK ein neues Rekordergebnis.
Weiterhin hohe Investitionen für dynamisches Wachstum
SICK hat dabei weiter in zukünftiges Wachstum investiert, insbesondere auch in Deutschland. Hierzu gehört unter anderem ein neues Bürogebäude am Stammsitz in Waldkirch, das pünktlich zum sechzigjährigen Unternehmensjubiläum im September 2006 in Betrieb genommen wurde. Insgesamt beliefen sich die Investitionen im SICK-Konzern 2006 auf 44 Mio. Euro (Vorjahr 40 Mio. Euro). Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung stiegen um 8,2 Prozent auf 58 Mio. Euro.
Das anhaltende Unternehmenswachstum führte auch 2006 zu einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl. Zum 31. Dezember 2006 waren 4.392 Mitarbeiter im SICK-Konzern beschäftigt. Dies entspricht einer Steigerung um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 147 neue Stellen wurden hierbei im Ausland, insbesondere in China und in den USA, geschaffen. In Deutschland stieg die Zahl der Mitarbeiter um 150 auf 2.908.
Am Jahresende 2006 befanden sich 192 junge Menschen im SICK-Konzern in Ausbildungsverhältnissen. Die Aufwendungen für Aus- und Weiterbildung stiegen im Berichtsjahr um 1,7 Prozent auf 6 Mio. Euro.
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