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Elektronikproduktion | 23 März 2007

Fachkräfte in Berlin gesucht

Über lange Jahre der Restrukturierung und des Jobabbaus läuft es für Siemens in Berlin nun wieder rund. Das Unternehmen schuf im letzen Jahr 580 und in diesem Jahr bereits 170 neue Arbeitsplätze. Der Trend setzt sich fort und weitere neue Mitarbeiter werden dringend gesucht.
"Alle Werke arbeiten profitabel und die Auftragsbücher sind voll. Der Wirtschaftsaufschwung hat auch uns erreicht", sagte Siemens-Berlin-Chef Gerd von Brandenstein. Er leitet das jetzt mit über 14 000 Mitarbeitern größte Industrieunternehmen der Hauptstadt und den weltweit größten Produktionsstandort der Siemens AG. Die Werke in der Siemensstadt erreichten ein Produktionsvolumen von 2,8 Mrd. Euro. Die Investitionen lagen mit 400 Mio. Euro weiter auf hohem Niveau. Den größten Anteil investierte der Industriekonzern mit 240 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung.

Siemens bekommt mittlerweile den zunehmenden Fachkräftemangel zu spüren. "Wir haben derzeit 150 offene Stellen, die wir nicht besetzen können. Wir suchen hochspezialisierte Ingenieure mit langer Berufserfahrung, die flexibel sind, mehrere Sprachen sprechen und zu Auslandseinsätzen bereit sind", sagte von Brandenstein. Die seien schwer zu finden und der Trend zu immer höher qualifizierten Mitarbeitern werde sich weiter fortsetzen.

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