China-RoHS tritt zum 1. März 2007 in Kraft
Am 28. Februar 2006 hat China die seit langem diskutierte "China-RoHS" ("Management Methods for Controlling Pollution Caused by Electronic Information Products Regulation") verabschiedet.
Auf die Industrie kommt damit umfassende Beschränkungen mit Stoffverboten, Zertifizierungen und/oder Zollkontrollen sowie Kennzeichnungspflichten zu. Dabei dürfte oftmals auch der Know-How-Schutz tangiert werden, meint der Fachverband Electronic Components and Systems im ZVEI.
Der Geltungsbereich erstreckt sich auf sog. "Electronic Information Products". Die Definition ist allerdings so breit gefasst, dass auch elektronische Bauelemente darunter fallen. Verboten sind zunächst die gleichen sechs Stoffklassen wie in der europäischen RoHS-Richtlinie, weitere Stoffe können aber hinzukommen. Hinzu kommen noch Vorgaben zur Energieeffizienz, einfachem Recycling und Umweltverträglichkeit. Auch die Verpackung muss umweltverträglich sein, die Materialien sind zu benennen. Die Veröffentlichung der fehlenden Durchführungsbestimmungen, z.B. zu Ausnahmen, Höchstkonzentrationswerten, Registrierung, Markierung etc. wird für Mai dieses Jahres erwartet.
Der Geltungsbereich erstreckt sich auf sog. "Electronic Information Products". Die Definition ist allerdings so breit gefasst, dass auch elektronische Bauelemente darunter fallen. Verboten sind zunächst die gleichen sechs Stoffklassen wie in der europäischen RoHS-Richtlinie, weitere Stoffe können aber hinzukommen. Hinzu kommen noch Vorgaben zur Energieeffizienz, einfachem Recycling und Umweltverträglichkeit. Auch die Verpackung muss umweltverträglich sein, die Materialien sind zu benennen. Die Veröffentlichung der fehlenden Durchführungsbestimmungen, z.B. zu Ausnahmen, Höchstkonzentrationswerten, Registrierung, Markierung etc. wird für Mai dieses Jahres erwartet.
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