Elektronikproduktion | 05 März 2007

Vertrag mit Siemens-Chef Kleinfeld soll verlängert werden

Der Arbeitsvertrag von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld soll trotz offenbar verlängert werden. Wegen der BenQ-Mobile-Pleite und der Siemens-Schmiergeldaffäre war eine entsprechende Entscheidung zunächst vertagt worden.
Nach Informationen der "Süddeutsche Zeitung" soll der Arbeitsvertrag des Vorstandschefs, der zum Ende des laufenden Geschäftsjahres 2006/07 (30. September) ausläuft, auf der nächsten Sitzung des Kontrollgremiums im April vorzeitig verlängert werden.
Normalerweise wird eine derartige Entscheidung etwa ein Jahr vor Auslaufen des Vertrages getroffen. Wegen der im November aufgekommenen Korruptionsaffäre und der Pleite der ehemaligen Handy-Sparte BenQ Mobile im Herbst sei das Thema jedoch bislang nicht behandelt worden.

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