© digitaltest Elektronikproduktion | 15 April 2015

Die Erfolgsgeschichte einer kleinen Software-Schmiede

Es ist zwar kein runder Geburtstag, aber 35 Jahre Erfolg sind auch ein Grund zum Feiern für die Digitaltest GmbH.
Mit einem kleinen Ingenieurbüro in der Douglasstraße in Karlsruhe begann 1980 die Erfolgsgeschichte des Herstellers für elektronische Testsysteme. Seit der Gründung sind mehr als drei ereignisreiche Jahrzehnte vergangen.
Grund genug einmal auf die Anfänge des Spezialisten für Leiterplatten-Testsysteme und Elektronik-Fertigungssoftware zurückzublicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Anfangs wurden Funktionstestprogramme für BBC und ICT-Programme für Siemens Karlsruhe erstellt, aber bald folgte die Entwicklung elektronischer Testsysteme und Fertigungssoftware. Seit der Gründung des Unternehmens liegt der Schwerpunkt vor allem auf integrierten Gesamtlösungen, die speziell an Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Das Ziel ist weiterhin die gesamte Elektronikherstellungsindustrie mit fortschrittlichen Hard- und Software-Testlösungen zu unterstützen, um sichere und einwandfrei funktionierende elektronische Produkte hoher Qualität zu fertigen. Das Unternehmen hat sich auch zur Aufgabe gemacht die Weiterentwicklung von Produktion und Prüfung von elektronischen Leiterplatten für ihre Kunden zu perfektionieren und innovative neue Teststrategien so zu entwickeln, die den komplexen Anforderungen von heute gerecht werden.

Auch geografisch hat sich das Unternehmen weiterentwickelt. Nach dem 1980 das Fundament für ein stetig wachsendes Unternehmen gelegt wurde, öffnete Digitaltest seine Pforten auch den USA, dem europäischen Ausland und Asien.

Nach dem allzu frühen Tod von Dr. Grant Boctor im Jahre 2005 wird das Unternehmen von der Familie und seinen langjährigen Digitaltest-Mitarbeitern im Sinne des Firmengründers weitergeführt. „Für die nächsten Jahre haben wir uns viel vorgenommen‘“ so die Geschäftsführerin Ute Boctor. „Außer innovativen Weiterentwicklungen im Tester- und auch Software Bereich gehen wir auch räumliche Projekte an“.

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