ErSol auch 2006 mit deutlichem Ergebnisanstieg
Die ErSol Solar Energy AG (ErSol) aus Erfurt hat das abgelaufene Geschäftsjahr wieder mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Auch für das laufende Jahr rechnet die ErSol mit einem signifikanten Wachstum.
Nach vorläufigen Berechnungen ist in 2006 der Konzernumsatz aufgrund des Kapazitätsausbaus, der bereits angelaufenen Lieferungen aus den in 2005 abgeschlossenen Langfristrohstoffverträgen, und der Integration der Silizium recycelnden Tochter SRS um 98 Prozent auf 127,8 Millionen Euro (2005: 64,4 Millionen Euro) gewachsen. Zugleich konnte das Ergebnis trotz Anlaufkosten für neue Geschäftsbereiche überproportional gesteigert werden: Der operative Gewinn (EBIT) wurde mehr als verdoppelt auf 20,3 Millionen Euro (2005: 9,5 Millionen Euro) und die EBIT-Marge stieg auf 15,9 Prozent (2005: 14,7 Prozent). Auch im Ergebnis vor Steuern (EBT) weist ErSol einen starken Gewinnsprung aus: Das EBT stieg auf 19,7 Millionen Euro (2005: 9,5 Millionen Euro).
Im Geschäftsjahr 2007 erwartet die ErSol Gruppe einen Umsatz zwischen 148 und 155 Millionen Euro. Durch den fortschreitenden Ausbau der Kapazitäten im Wafer- und Solarzellenbereich, die erst zum Ende des Jahres genutzt werden können, steigt der Umsatz der ErSol Gruppe voraussichtlich um rund 20 Prozent. Ein erster Umsatzbeitrag könnte durch die neuen Dünnschicht-Aktivitäten des Konzerns hinzukommen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) und das EBIT werden mindestens in Vorjahreshöhe erwartet. Aus heutiger Sicht verhindern die anhaltend angespannte Materialknappheit im Beschaffungsmarkt und die erheblichen Vorlaufkosten für die Erweiterungsinvestitionen einen stärkeren Ergebnisanstieg.
Noch in diesem Jahr wird die ErSol Gruppe die Kapazitäten im kristallinen Bereich von 60 auf 180 MWp verdreifachen und 40 MWp in der Dünnschicht-Technologie aufbauen. In 2008 plant ErSol mit einem Output von ca. 140 MWp im kristallinen Bereich und rund 24 MWp in der Dünnschicht eine Umsatzsteigerung um rund 100 Prozent. Die dafür nötigen Siliziummengen und Finanzierungen sind gesichert. Auf der Absatzseite sind diese Mengen bereits zu nahezu 100 Prozent verkauft. Der operative Gewinn wird im Vergleich zum Niveau in 2006 und 2007 voraussichtlich mindestens verdreifacht.
Im Geschäftsjahr 2007 erwartet die ErSol Gruppe einen Umsatz zwischen 148 und 155 Millionen Euro. Durch den fortschreitenden Ausbau der Kapazitäten im Wafer- und Solarzellenbereich, die erst zum Ende des Jahres genutzt werden können, steigt der Umsatz der ErSol Gruppe voraussichtlich um rund 20 Prozent. Ein erster Umsatzbeitrag könnte durch die neuen Dünnschicht-Aktivitäten des Konzerns hinzukommen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) und das EBIT werden mindestens in Vorjahreshöhe erwartet. Aus heutiger Sicht verhindern die anhaltend angespannte Materialknappheit im Beschaffungsmarkt und die erheblichen Vorlaufkosten für die Erweiterungsinvestitionen einen stärkeren Ergebnisanstieg.
Noch in diesem Jahr wird die ErSol Gruppe die Kapazitäten im kristallinen Bereich von 60 auf 180 MWp verdreifachen und 40 MWp in der Dünnschicht-Technologie aufbauen. In 2008 plant ErSol mit einem Output von ca. 140 MWp im kristallinen Bereich und rund 24 MWp in der Dünnschicht eine Umsatzsteigerung um rund 100 Prozent. Die dafür nötigen Siliziummengen und Finanzierungen sind gesichert. Auf der Absatzseite sind diese Mengen bereits zu nahezu 100 Prozent verkauft. Der operative Gewinn wird im Vergleich zum Niveau in 2006 und 2007 voraussichtlich mindestens verdreifacht.
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