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© flatfield Leiterplatten | 10 November 2014

Flatfield hat neuen Investor

Flatfield, Anbieter von offshore hergestellten Leiterplatten in den Niederlanden, hat in der in Amsterdam ansässigen Standard Investment BV, einen neuen Hauptaktionär gewonnen.
Dieser Schritt führt dem Unternehmen sowohl strategische Hilfestellungen beim Geschäftsaufbau wie auch frisches Kapital zur Beschleunigung seines Wachstums zu.

Flatfield realisiert derzeit 22 Millionen Euro an Einnahmen aus ihren Standorten in Tiel, Hongkong und Shenzhen und bedient einen breiten Kundenkreis in der Industrie Electronic Manufacturing Services und verschiedene Original Equipment Manufacturers. Flatfield liefert kundenspezifische PCB’s und bietet außerdem einen Mehrwert mit ihren Ingenieursdienstleistungen im Bezug zu Weiterentwicklungen sowie ausgezeichnetem Supply Chain Management. Im Laufe der Jahre hat Flatfield ein stabiles und gewinnbringendes Wachstum erzielt. Trotzdem gibt es, laut den Direktoren Jeroen Plat und Frans Pastoor, noch genügend unbenutzte Möglichkeiten in der Firma. Plat: “Um das gesamte Potenzial der Firma nutzen zu können und somit Flatfield auf eine höhere Ebene zu heben, sind wir zu dem Entschluss gekommen das einige neue Elemente erforderlich sind. Das war der Moment um die Suche nach einem geeigneten Partner zu starten."

Sie fanden diesen Partner in Standard Investment, ein Hands-on Investor, der eng mit den Unternehmen zusammenarbeitet in die er investiert, damit sie ihr volles Potenzial erreichen. "In unseren Untersuchungen über Flatfield stellten wir fest dass die Kunden mit dem Know-how und dem ausgezeichneten Service den Flatfield liefert sehr zufrieden sind”. Dies bietet eine hervorragende Grundlage für das künftige Wachstum.

“Um das Ziel der Verdoppelung in fünf Jahren zu erreichen werden wir erstens die interne Organisation und die Verstärkung des Betriebsprozesses weiterentwickeln. Anschließend werden wir ein Wachstum des Volumens erzielen, sowohl indem zusätzliche Impulse an die eigene Verkaufsanstrengungen gegeben werden, sowie indem geeignete Übernamekandidaten identifiziert werden, wobei der Deutsche Markt bevorzugt wird.” Erklärt Idgar van Kippersluis, Partner bei Standard Investment.

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2017.09.25 15:40 V8.7.2-2