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© grzegorz kula dreamstime.com Elektronikproduktion | 05 November 2014

Bosch: Neue Niederlassungen in Angola und Mosambik

Bosch baut seine Präsenz in Afrika kontinuierlich aus. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen eröffnete Ende Oktober 2014 zwei neue Vertriebsniederlassungen in Afrika – eine in Luanda (Angolas), die andere in Maputo (Mosambik).
Damit ist Bosch insgesamt in sieben afrikanischen Ländern mit Regionalgesellschaften oder Niederlassungen vertreten. Bis Ende des Jahres sollen zwei weitere Standorte in Algerien und Ghana hinzukommen. Damit unterstreicht das Unternehmen die zunehmende Bedeutung Afrikas als wichtigen Zukunftsmarkt für Bosch: „Die wachsende Mittelschicht, immer mehr gut ausgebildete junge Leute, der Rohstoffreichtum des Kontinents – all das sind Gründe, die eine positive wirtschaftliche Entwicklung vieler afrikanischer Staaten versprechen“, sagte Bosch-Geschäftsführer Uwe Raschke. Dies mache die Region auch für Bosch attraktiv. „Mit unseren Produkten und Lösungen können wir dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu erhöhen. Dabei fokussieren wir uns auf die Anforderungen und Bedürfnisse der jeweiligen Märkte und unserer lokalen Kunden“, so Raschke.

Der Schwerpunkt der neuen Niederlassungen in Angola und Mosambik liegt zunächst auf dem Vertrieb von Kraftfahrzeug-Ersatzteilen, Werkstattkonzepten, Elektrowerkzeugen, Sicherheitstechnik und Thermotechnik. Aber auch Maschinen für die sichere und ressourcenschonende Verpackung von pharmazeutischen Produkten oder Nahrungsmitteln wie Reis und Mehl sollen angeboten werden. Zudem ist der Aufbau von lokalem Know-how ein wichtiges Anliegen für Bosch. So bietet das Unternehmen beispielsweise Schulungen für vor Ort ansässige Autowerkstätten an. Diese werden oftmals gemeinsam mit lokalen Partnern wie etwa Automobilverbänden oder anderen Institutionen durchgeführt.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1