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© cacaroot dreamstime.com Elektronikproduktion | 28 Oktober 2014

Aixtron schreibt weiter rote Zahlen

Die Q3/2014 Umsatzerlöse waren mit EUR 45,6 Mio. sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil (Q3/2013: EUR 46,2 Mio.; Q2/2014: EUR 46,2 Mio.).
Das Bruttoergebnis in Q3/2014 betrug EUR 6,5 Mio. und verfehlte damit die Werte des Vorjahres und des Vorquartals. Dies ist auf die geringeren Umsatzerlöse bei gleichzeitig höheren Herstellungskosten zurückzuführen (Q3/2013: EUR 10,6 Mio.; Q2/2014: EUR 12,6 Mio.).

Das EBIT in Q3/2014 war mit EUR -17,9 Mio. sowohl gegenüber Q3/2013 als auch gegenüber Q2/2014 rückläufig und spiegelt damit auch das Geschäftsumfeld des vergangenen Quartals wider (Q3/2013: EUR 2,9 Mio. inkl. Sondereffekten; Q2/2014: EUR -10,6 Mio.).

Ende September erhielt AIXTRON von der chinesischen San’an Optoelectronics Co., Ltd. den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte über 50 MOCVD-Showerhead-Anlagen der neuesten Generation. Der Auftrag befindet sich in Bearbeitung, erste Anlagen werden ab dem vierten Quartal 2014 ausgeliefert und werden Einfluss auf die Auftragseingänge sowie die Umsatz- und Ertragsentwicklung zukünftiger Quartale haben. Aufgrund der Anwendung interner Kriterien vor der Berücksichtigung eines erhaltenen Auftrags im Auftragseingang, blieb AIXTRONs Auftragseingang im dritten Quartal 2014 von diesem Auftrag noch unbeeinflusst und war mit EUR 37,6 Mio. 5% höher als im Vorjahr und stabil gegenüber dem Vorquartal (Q3/2013: EUR 35,7 Mio.; Q2/2014: EUR 38,2 Mio.).

Prognose

Der Vorstand bestätigt seine ursprüngliche Prognose vom Februar 2014, wonach für das Gesamtjahr 2014 mit Umsatzerlösen auf dem Niveau des Vorjahres gerechnet wird. Außerdem wird die Gesellschaft über das Jahr hinweg weiterhin ein negatives Betriebsergebnis erzielen. Als Folge der fortgeschrittenen Kostenreduktion und Restrukturierung des Unternehmens, geht der Vorstand jedoch nach wie vor von einer Verbesserung des Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr aus.

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