Siemens VDO will Arbeitsplätze abbauen
Der Automobilzulieferer Siemens VDO plant nach Informationen von Dow Jones Newswires den Abbau von Arbeitsplätzen. Wie viele Stellen gestrichen werden sollen und welche Standorte betroffenen sind, wollte ein Sprecher des Unternehmens nicht kommentieren.
In den Medienberichten ist derzeit von rund 900 Arbeitsplätzen die Rede. Mit dem von der Siemens AG für VDO geplanten Börsengang solle der Stellenabbau "überhaupt nichts" zu tun haben. Es gehe vielmehr darum, die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität der Standorte und Arbeitsplätze von VDO langfristig zu sichern. Das Unternehmen verwies in diesem Zusammenhang auf den Kostendruck Seitens der Automobilhersteller.
Die IG Metall rechnet mit einem Abbau von bis zu 600 Arbeitsplätzen an fünf hessischen Standorten. In Karben stehen 250 von 1500, in Wetzlar mehr als 110 von 1000 Stellen auf der Kippe. Damit wäre Hessen vom Stellenabbau des Autozulieferers am stärksten betroffen - bundesweit sollen rund 900 Arbeitsplätze betroffen sein.
Die IG Metall rechnet mit einem Abbau von bis zu 600 Arbeitsplätzen an fünf hessischen Standorten. In Karben stehen 250 von 1500, in Wetzlar mehr als 110 von 1000 Stellen auf der Kippe. Damit wäre Hessen vom Stellenabbau des Autozulieferers am stärksten betroffen - bundesweit sollen rund 900 Arbeitsplätze betroffen sein.
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