Anzeige
Anzeige
© alexandr malyshev dreamstime.com Elektronikproduktion | 18 Juli 2014

Standardmodule im Einsatz bei der Variosystems AG

Am Schweizer Standort Steinach hat sich die Variosystems AG auf klassische Auftragsfertigung spezialisiert und sich nun für die Einführung eines Labelmanagement-Systems von MembrainPAS LM entschieden.
Im gemeinsamen Projekt galt es, eine ins SAP vollintegrierbare Lösung zu finden, die aus Anwendersicht besonders einfach zu bedienen ist.

Ziel des Projektes war es, die veraltete firmeneigene Software abzulösen und die Vereinheitlichung von Prozessen mit SAP als datenführendem System einzuführen. Im gleichen Zuge sollte ein zentraler Printserver integriert werden, der samtliche Label-Printer via TCP/IP anbindet.

Die Drucker waren an den jeweiligen Workstations lokal installiert und es kamen insgesamt vier verschiedene Label-Software-Programme zum Einsatz. Schwäche der eingesetzten Software war insbesondere das umständliche Handling der vielen verschiedenen Customer-Labels. Es entstanden ein enormer manueller Aufwand sowie hoher Schulungsbedarf für neue Mitarbeiter, da das Drucken von Customer-Labels aufgrund der lokalen Installation und Datenvorhaltung an anderen Fertigungsstätten nicht möglich war. Das Resultat: Etiketten wurden doppelt gedruckt und dadurch waren die Seriennummern doppelt vergeben.

Zentrale Anforderungen an das neue System waren die Integrierbarkeit in SAP und die hohe Individualisierung bzgl. der Möglichkeiten durch einfaches Customizing. Zudem sollte eine Flexibilität durch ABAP-Funktionsbausteine gewährleistet sein. Schließlich sollte das Label Printing für den Mitarbeiter so einfach wie möglich gestaltet sein.

Für die Umsetzung des Projektes "Labelmanagement" entschied sich die Variosystems AG für MembrainPAS LM aus dem Hause Membrain. "Für uns ist es wichtig," so der verantwortliche Informatiker Tony Wienhold, "dass die Integration gut, die Installation schlank und der Aufbau des Customizing intuitiv sind. Einer der Hauptgründe", so Wienhold weiter, "ist das Lizenzierungsmodell. Die Expertise und die Erfahrung der Membrain GmbH hat uns einfach überzeugt."

Vor der Inbetriebnahme galt es, die MembrainPAS LM umfangreich zu testen. Hierbei wurden die Transporte in das SAP Entwicklungsund Testsystem eingespielt. Im nächsten Schritt wurde der Membrain- Printserver auf einem virtuellen Windows-Printserver installiert. Das Erstellen eines Beispiel-Reports im SAP-Entwicklungssystem via Remote demonstrierte schließlich das Handling der Funktionsbausteine.

Die für den Mitarbeiter so einfach wie mögliche Bedienbarkeit ist mit der Software MembrainPAS LM vollkommen gewährleistet. Mitarbeiter können, sobald sie Zugang ins SAP haben, von jedem der vier Standorte aus Druckaufträge erteilen. Die erreichten Ziele sind ein effektiveres Arbeiten, sowie die Seriennummernüberwachung im SAP sowie die Vereinheitlichung aller Etiketten mit einer einzigen Software. "MembrainPAS LM erfüllt alle unsere Erwartungen", so Tony Wienhold, "es ist nun deutlich einfacher, da Kernaufgaben, wie Serialisierung, systemgetrieben sind."

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Weitere Nachrichten
2017.08.13 16:10 V8.5.9-1