Forschungsbeihilfe für Nanoelektronik-Zentrum CNT in Dresden ist laut EU rechtens
Die öffentliche Förderung der Nanoelektronik-Forschung im Rahmen der Kooperation von Advanced Micro Devices (AMD), Infineon und der Fraunhofer Gesellschaft in Dresden ist laut der EU-Kommission legal und stellt keine ungesetzliche Subventionierung dar.
Das Nanoelektronik-Zentrum CNT der drei Partner war im Juni vergangenen Jahres eröffnet und von der Bundesregierung mit insgesamt 232,5 Millionen Euro gefördert worden. Die Gesamtkosten wurden damals auf 700 Millionen Euro beziffert. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die EU-Kommission am vergangenen Donnerstag festgestellt, dass die Förderung mit den Richtlinien
der Gemeinschaft vereinbar ist.
"Ich kann erfreut eine Beihilfe genehmigen, die Europas Wettbewerbsfähigkeit auf dem Gebiet der nanoelektronischen Technologien stärkt, die Innovation voranbringt und gleichzeitig zur wirtschaftlichen Entwicklung in der unterstützten Region beiträgt", erklärte EU-Wettbwerbskommissarin Neelie Kroes.
In dem Projekt sollen etwa 190 Forschungs-Arbeitsplätze entstehen; außerdem soll es durch eine zukunftsgerichtete Forschung Arbeitsplätze an den Produktionsstandorten von AMD und Infineon in Dresden sichern. Das CNT nutzt neben seinen eigenen Räumlichkeiten auch Einrichtungen von AMD, Infineon und Fraunhofer Gesellschaft im Raum Dresden.
der Gemeinschaft vereinbar ist.
"Ich kann erfreut eine Beihilfe genehmigen, die Europas Wettbewerbsfähigkeit auf dem Gebiet der nanoelektronischen Technologien stärkt, die Innovation voranbringt und gleichzeitig zur wirtschaftlichen Entwicklung in der unterstützten Region beiträgt", erklärte EU-Wettbwerbskommissarin Neelie Kroes.
In dem Projekt sollen etwa 190 Forschungs-Arbeitsplätze entstehen; außerdem soll es durch eine zukunftsgerichtete Forschung Arbeitsplätze an den Produktionsstandorten von AMD und Infineon in Dresden sichern. Das CNT nutzt neben seinen eigenen Räumlichkeiten auch Einrichtungen von AMD, Infineon und Fraunhofer Gesellschaft im Raum Dresden.
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