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Allgemein | 11 Dezember 2006

Jahresabschlüsse von Siemens sollen auf den Prüfstand

Die Aufsichtsräte von Siemens wollen laut einem Pressebericht die Rechnungslegung des Konzerns wegen der Schwarzgeldaffäre erneut prüfen lassen. Außerdem solle auf der Sitzung des Kontrollgremiums am kommenden Montag Vorstandschef Klaus Kleinfeld zur Schmiergeldaffäre Stellung beziehen, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“.
Laut dem Bericht soll auch der Chef der Prüfungsgesellschaft KPMG, Rolf Nonnenmacher, bei der Aufsichtsratssitzung Auskunft darüber geben, ob wegen der Affäre die Siemens-Geschäftsberichte seit 2002 überprüft und möglicherweise korrigiert werden müssen. Nach Angaben der Münchner Staatsanwaltschaft fehlen durch Untreue mindestens 200 Millionen Euro.

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