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Messtechnik | 22 November 2006

Neue Funktionstester-Generation auf USB-Basis

GÖPEL electronic stellt eine komplett neue Funktionstester-Plattform auf USB-Basis vor. Die Funktionstestsysteme sollen laut Göpel kostengünstiger und platzsparender sein, ohne dabei an Funktionsumfang oder Modularität einzubüßen. Sie eignen sich als Plattform für einfach aufgebaute Testsysteme zur Prüfung von Baugruppen in der industriellen Elektronik und der Automobilelektronik.
Ein Funktionstestsystem der neuen USB-Plattform hat eine Backplane für die zentrale Versorgung aller Module mit USB, Power und DAQ-Signalen. Die notwendigen Hubs für die maximale Anzahl von 16 USB-Modulen sind ebenfalls auf der Backplane integriert. Zusätzlich befindet sich dort der Power-Bus. Er ist für die interne Verteilung der Prüflingsspannung am Schaltmodul verantwortlich und kann Ströme bis 40A verteilen. Dadurch gestaltet sich die Power-Verdrahtung im System wesentlich einfacher. Für diese neue Plattform sind u.a. Module für CAN, LIN, K-Line und serielle COM verfügbar.
Zur Verschaltung der notwendigen Signale in den neuen Testsystemen stehen ebenfalls diverse Module bereit. Kommerzielle Signale für den 24V-Bereich, also digitale I/O-Signale, werden durch ein weiteres Modul zur Verfügung gestellt.
Ein Adaptermodul ermöglicht die Erweiterung des Systems durch Standard NI-USB-Module oder auch externe Geräte.

Die Funktionstestsystem der TESSY-Serie von GÖPEL electronic werden bereits jetzt als spezielle Applikationsversionen etwa für den Test der Netzwerkeigenschaften von Kfz-Steuergeräten oder den Funktionstest von ECUs in Autositzen angeboten.

Die in den Testsystemen verbauten USB-Module können auch stand-alone für Auftisch-Applikationen eingesetzt werden. Unter der Bezeichnung basicCON sind diese Module beispielsweise als Kommunikationscontroller für CAN, LIN und K-Line, Relais-Module oder Digitale I/O-Module ab Dezember 2006 verfügbar. Dies unterstreicht den modularen Charakter der neuen USB-Testergeneration.

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