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Leiterplatten | 16 November 2006

Würth investiert 13 Mio. Euro in deutsches Leiterplattenwerk

Der Leiterplattenhersteller Würth Elektronik investiert in sein Muster- und Prototypenwerk in Rot am See. Der Schwerpunkt des Investitionsvorhabens liegt in der baulichen Erweiterung der bestehenden Produktionsfläche des Werkes Rot am See um rund 700 Quadratmeter.
"Für uns ist auch auf lange Sicht der Produktionsstandort Deutschland für die Herstellung von Leiterplatten sehr interessant", so Jürgen Klohe, Geschäftsführer der Würth Elektronik Unternehmensgruppe. "Gerade bei Prototypen ist es für Kunden ein großer Vorteil, eng verzahnt und höchst effizient mit dem Leiterplattenhersteller zusammen zu arbeiten. Räumliche Nähe sowie reibungslose Kommunikation spielen hier eine große Rolle." Schwerpunkt des Investitionsvorhabens wird die bauliche Erweiterung der bestehenden Produktionsfläche des Werkes Rot am See um rund 700 Quadratmeter sein. Der Baubeginn ist noch für 2006 vorgesehen, die Fertigstellung wird am Jahr 2007 erfolgen. Darüber hinaus sind umfangreiche Investitionen in Produktionstechnologie wie modernste Bohrmaschinen, Pressen und Durchkontaktierungs- sowie Galvanikanlagen geplant. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, seinen Kunden weiterhin und speziell auch in anspruchsvollen Technologien umfassende Dienstleistungen und einen hohen Servicegrad bieten zu können. Das Produktionswerkwerk Rot am See ist einer der vier Standorte im Würth Elektronik Leiterplatten-Produktionsverbund und bereits seit der Gründung 1994 spezialisiert auf Muster und Prototypen.

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