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Allgemein | 06 November 2006

Siemens eröffnet zentrales Forschungslabor in China

Rund 80 Millionen Euro will Siemens bis 2010 in die beiden chinesischen Standorte Peking und Shanghai investieren, an denen über 300 Wissenschaftler an neuen Umwelt-, Energie-, Gesundheits- und Automatisierungstechnologien forschen sollen.
"Die Volksrepublik China ist eine der wichtigsten Säulen unseres Geschäfts im asiatisch-pazifischen Raum und gewinnt im weltweiten operativen Geschäft zunehmend an Bedeutung" so Prof. Dr. Hermann Requardt, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG und Leiter von Corporate Technology. "Für die Wahl eines neuen Forschungsstandortes ist die Nähe zu unseren Kunden ausschlaggebend - aber auch die Nähe zu Produktionsstandorten und herausragenden Universitäten." Mit über 31.000 Mitarbeitern zählt Siemens unter den ausländischen Unternehmen in China zu den größten Arbeitgebern.
Mit dem neuen Forschungsstandort in Peking will Siemens seine Präsenz in der Region erhöhen und gleichzeitig seine Funktion als Trendsetter bei innovativen Entwicklungen ausbauen. Siemens Corporate Technology China ist heute die größte zentrale Forschungsstelle von Siemens im Raum Asien-Pazifik. 200 hoch qualifizierte Forscher hat das Unternehmen hier bereits unter Vertrag genommen, bis 2008 sollen es 300 sein. Rund 80 Millionen Euro sollen in den nächsten Jahren in den Standort investiert werden.

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