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Siemens will Hilfsfonds für BenQ-Beschäftigte nicht aufstocken

Siemens sieht bei der Unterstützung für die Beschäftigten des insolventen Handyherstellers BenQ Mobile nun die taiwanesische Konzernmutter in der Pflicht. Siemens habe mittlerweile mehr als 50 Millionen Euro in den Hilfsfonds eingebracht, obwohl es keinerlei juristische Verpflichtung gebe, so der Aufsichtsratschef von Pierer.

30. Oktober 2006, 14:58
Von Pierer forderte den BenQ-Konzern zum Handeln auf. Das Unternehmen sei in Deutschland Verpflichtungen eingegangen und müsse diese nun auch erfüllen. Er habe sich in den vergangenen Tagen bei der taiwanesischen Regierung dafür eingesetzt, "dass man die Leute, die das ganze Desaster zu verantworten haben, auch für die Folgen verantwortlich macht".

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