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Elektronikproduktion | 15 September 2011

EpiLEDs steigert LED-Kapazitäten

EpiLEDs Technologies Inc., hat eine CRIUS II-L <abbr title="Metal Organic Chemical Vapor Deposition = Metall-organische Gasphasenabscheidung ">MOCVD</abbr>-Anlage in einer 69x2-Zoll Waferkonfiguration bestellt.
EpiLEDs wird die Anlage für die Massenproduktion von ultrahellen LEDs auf Galliumnitrid-Basis einsetzen. Die Bestellung wurde im zweiten Quartal 2011 erteilt. Ein Serviceteam von Aixtron Taiwan wird die Auslieferung und Inbetriebnahme im laufenden dritten Quartal in EpiLEDs moderner Produktionsstätte in Tainan vornehmen.

„Dies ist zwar nicht unsere erste CRIUS II-Anlage, jedoch die erste CRIUS II-L mit vergrößerter Reaktorkapazität", so EpiLEDs Präsident Steve Ku. Die neue Anlage soll die Basis für die weitere Expansion bilden. EpiLEDs technisches Team verfüge über hohe MOCVD-Expertise, so der Präsident. Überdies sei bekannt, dass Aixtron stets die fortschrittlichste Technologie im Markt liefere. „Wir freuen uns, als einer der ersten Hersteller die neue CRIUS II-L-Anlagengeneration mit der weltweit größten Reaktorkapazität für die Herstellung blauer LEDs einzusetzen. Damit verschaffen wir uns im weltweiten Wettbewerb in der Festkörperbeleuchtung einen deutlichen Vorsprung im Hinblick auf Kosten und Leistungsfähigkeit."

„Produktionskosten zu senken ist das vorrangige Ziel in der LED-Industrie – ganz besonders bei der Herstellung von LEDs für die Festkörperbeleuchtung“, sagt Dr. Rainer Beccard, Vice President Marketing bei Aixtron. „Unsere Analyse der MOCVD relevanten Produktionskosten hat zweifelsfrei ergeben, dass die Reaktorkapazität der entscheidende Faktor ist, der die Betriebskosten am meisten beeinflusst. Wir freuen uns darauf, den Reaktor in Zusammenarbeit mit EpiLEDs schnell und effizient in Produktion zu bringen."

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