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Elektronikproduktion | 17 Oktober 2006

Absatz von BenQ bricht in Deutschland ein

Der Absatz von BenQ-Geräten ist nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ bei allen Produkten, nicht nur bei Mobiltelefonen, „massiv“ eingebrochen.
Laut dem Marktforscher Oliver Hupp von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) soll das Debakel mit den Handys in Deutschland für BenQ "langfristig schädliche Folgen" haben.
IG-Metall-Chef Jürgen Peters sagte gegenüber der „Welt am Sonntag“, dass Siemens an BenQ eine „Abwrackprämie“ gezahlt habe, um die Handy-Produktion und deren Mitarbeiter loszuwerden. Laut Peters stelle sich die Frage, "ob die Vertragsabsprachen zwischen Siemens und BenQ korrekt waren".
Ein Siemens-Sprecher wies die Kritik entschieden zurück. Der Konzern habe damals den Partner BenQ sorgfältig ausgewählt. Zudem habe man den Taiwanesen neben den direkten Zahlungen auch noch wichtige Patente und den wertvollen Markennamen Siemens mitgegeben, damit BenQ Mobile eine gute Zukunftsperspektive habe.

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