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Elektronikproduktion | 13 Oktober 2006

Philips verkauft den Rest seiner Handy-Sparte an China Electronics

Der niederländische Elektronikkonzern Philips verkauft seine Handy-Produktion an China Electronics (CEC). Eine entsprechende Vorvereinbarung wurde heute unterzeichnet und die Transaktion soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
CEC kann die Marke Philips demnach im Handy-Bereich über fünf Jahre weiterverwenden. In der Handy-Sparte von Philips arbeiten derzeit noch 240 Beschäftigte, die einen Jahresumsatz von 400 Millionen Dollar erreichen. Die Entwicklung und Fertigungslinien wurden bereits im Jahr 2001 an CEC verkauft. Seit dieser Zeit arbeitet das chinesische Unternehmen als Fertigungsdienstleister für Philips. Nur die Vermarktung der Geräte lag noch in der Hand der Niederländer.
Weitere Details zu der Transaktion sind nicht bekannt.

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