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Komponenten | 30 April 2010

Ericsson leidet unter Engpässen

Die aktuelle Mangelsituation bei Komponenten hat dem schwedischen Telekom-Riesen Ericsson im 1. Quartal hart zugesetzt.
Dies träfe vor allem auf das Segment Networks zu. Die extrem lange Wartezeit für einige Elektronik-Komponenten werde auch weiterhin einen negativen Effekt auf den Umsatz in diesem Segment haben, erläuterte der CEO Hans Vestberg.

Der schwedische Elektronikriese vermeldete einen Umsatzrückgang im 1Q/2010 von 9% (im Jahresvergleich) und von 23% sequenziell. Der Nettogewinn belief sich auf SEK 1,3 Milliarden (1,8 Milliarden).

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