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Komponenten | 22 April 2010

Leoni setzt auf China & BRIC

Der Automobil-Zulieferer Leoni hofft in den nächsten 3-4 Jahren den Umsatz in China verdoppeln zu können.
Die Beschäftigtenzahl werde sich in diesem Zeitraum wohl mindestens verdoppeln, denn „Kapazitäten sind - gerade im Bordnetzbereich - quasi über Mitarbeiter definiert", erklärte der Vorstandsvorsitzender Klaus Probst in einem Interview mit Dow Jones Newswires.

In China konnte das Unternehmen aus Nürnberg—hier mit 7 Produktionsstätten vertreten—im letzten Jahr einen Umsatz von EUR 130 Millionen verbuchen. Leoni beschäftigt derzeit etwa 3'000 Mitarbeiter in China.

Bei den BRIC-Staaten stehe China definitiv an erster Stelle, aber auch Russland sei man bereits gut aufgestellt. Dort wurden bereits zwei Produktionswerke errichtet. Auch in Indien hat der Zulieferer—mit einem Entwicklungszentrum in Pune—bereits einen zukunftsträchtigen Schritt gemacht. "Die Jahre 2010 und 2011 sollten uns dort einen entscheidenden Schritt voranbringen", erklärte der Manager.

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