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Komponenten | 14 August 2006

Chinas Fälscher entdecken die passiven Bauteile

Immer häufiger tauchen gefälschte passive Bauelemente in Europa auf. Besonders Lieferengpässe machen das Geschäft für Produktpiraten interessant.
"Dies geht weiter als das ‚klassische' Refurbing, bei dem die Bauteile nur auf neu getrimmt werden", meint Michael Höfs, Director des Distributors ComS.I.T. "Wir sehen, dass bei einigen aufgetretenen Fälschungen sogar bewusst die Dokumentation bzw. die Etikettierung gefälscht wurde."
Doch nicht nur um die Überarbeitung alter Ware, zunehmend kommen auch Produktfälschungen unter den Markennamen bekannter Hersteller auf den Markt. Einige Hersteller sind
besonders betroffen und haben bereits Warnungen an ihre autorisierten Distributoren herausgegeben. Besonders interessant sind für die Produktpiraten offenbar Bauteiletypen die in großen Stückzahlen verarbeitet werden, wie Kondensatoren, Tantals und Widerstände.
"Markt&Technik" berichtet in der am 18. August erscheinenden Ausgabe ausführlich über diese Thematik.

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