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Komponenten | 26 Mai 2009

Qimonda: China zieht sich zurück

Der Gouverneur der Provinz Shangdong, China, hat eine Komplettübernahme des deutschen Chip-Herstellers ausgeschlossen.
Dies teilte er in einem Brief an den sächsischen Wirtschaftsminister Thomas Jurk mit. So sei die Provinz derzeit an "keiner vollständigen Übernahme interessiert", berichtet die SZ-Online. Als Grund wird auch hier die gegenwärtige Weltwirtschaftslage angegeben. So sei die Nachfrage nach Mikroelektronik stark gesunken.

Allenfalls ist man an einer Kooperation in technologischen Teilbereichen interessiert, heisst es weiter. Inspur und die chinesische Provinz Shangdong waren zuletzt die einzigen ernsthaften Interessenten. Auch ein russischer Investor war im Gespräch, welcher sich jedoch nicht gemeldet hatte.

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