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Komponenten | 07 Mai 2009

Qimonda: es gibt keine russischen Investoren

Die Mitarbeiter des insolventen deutschen Chip-Herstellers Qimonda wurden gestern über den Verlauf der bisherigen Verhandlungen informiert.
"Es gibt keine Verhandlungen über Kaufverträge und keine Nachricht von russischen Interessenten", heisst es in einem Bericht der SZ-online.

Obwohl die Gespräche noch nicht abgeschlossen seien, machte der Insolvenzverwalter den verbliebenen Mitarbeitern in Dresden wenig Hoffnung. Die möglichen russischen Investoren hätten sich noch nicht gemeldet, so der Bericht weiter.

Auch aus China wären noch keine konkreten Angebote eingegangen. Der Insolvenzverwalter machte zudem deutlich, dass bis Ende Mai ein Investor gefunden sein müsse.

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