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Komponenten | 16 Januar 2009

Ab Februar auch Kurzarbeit bei Infineon Dresden

Ab kommenden Monat gehen die rund 1800 Angestellten der Dresdner Infineon-Werke für zunächst ein halbes Jahr in Kurzarbeit. Infineon reagiert damit auf den Auftragsrückgang in den Bereichen Automobilindustrie, sowie Sicherheits- und Funk-Chips.
Die beiden Dresdner Infineon-Fabriken sind bereits seit Monaten nicht mehr ausgelastet, dementsprechend werden nun die Durchlaufkapazitäten reduziert und die Schichten personell geringer besetzt.

Die Arbeitszeit werde zwischen 10 und 30 Prozent reduziert, bei entsprechend weniger Lohn. Auch der größte Teil der noch vorhandenen 135 Leiharbeiter muss gehen. Dies haben die Geschäftsleitung und der Betriebsrat am Dienstagabend nach mehrwöchigen Verhandlungen vereinbart.

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