Anzeige
Anzeige
Komponenten | 28 November 2008

Qimonda bittet um €500-Millionen-Bürgschaft

Der angeschlagene Chip-Konzern Qimonda hat um staatliche Bürgschaften in dreistelliger Millionenhöhe gebeten.
Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa mitteilt, hat das Management von Infineon in den Gesprächen mit Bund und dem Land Sachsen um eine staatliche Bürgschaft von rund €500 Millionen gebeten. Die Infineon-Tochter will damit die Entwicklungskosten für neue, kleinere Speicherchips finanzieren. Damit will das Unternehmen auf dem Weltmarkt wieder als wettbewerbsfähig auftreten. Beide - Bund und das Land Sachsen - wollen die Bürgschaften erst prüfen und warten auf die Auswertung eines Gutachtens.

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Weitere Nachrichten
2018.01.20 11:18 V9.1.2-2